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 Betreff des Beitrags: Vergleichstest in Motorrad 03/2018
BeitragVerfasst: Sa 20. Jan 2018, 20:30 
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Au weia. In der Ausgabe von "Motorrad" vom 19.1.2018 kommt die CB 1100 RS nicht besonders gut weg. Wenn ich es mal mit meinen Worten zusammen fasse: sieht gut aus, ist toll verarbeitet - fährt aber nur mäßig.

Mit im Test die neue Kawasaki Z900 und die Yamaha XSR 900.

Besonderer Kritikpunkt ist der Motor, der abgeblich auf dem Niveau der CB 500 zieht.

Ich frage mich, ob man den Antrieb jetzt durch Euro4 abgewürgt hat? Beim alten Euro3-Modell habe ich diese Kritik so massiv nicht gehört.

Kann jemand etwas dazu sagen und hat vielleicht beide schon mal gefahren?

Jens


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BeitragVerfasst: Sa 20. Jan 2018, 20:56 
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Stört mich das? Nö.

Habe ich die CB wegen dem "Zug" gekauft? Nö. Wegen dem unglaublich flachen Verlauf der Drehmomentkurve gepaart mit einem unglaublich ansprechendem Aussehen.

Daher: Zeitschrift in den Müll werfen und die CB geniessen :mrgreen:

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LG, Jakob
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BeitragVerfasst: Sa 20. Jan 2018, 22:37 
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der Motor ist doch grundsätzlich identisch geblieben........ich merke keinen wirklichen Unterschied zwischen meinem Knurrli und der Biene Maja...im Gegenteil man hat eher das Gefühl die 17er würden nen Ticken besser gehen...

das andere sind in gottesnamen wassergekühlte Motoren die Übersetzung wird auch entsprechend sein...bzw. grundsätzlich die gleichen die schon ihren Dienst in "normal aussehenden" Bikes tun....hätten sie z.b. bei der Kawa die Fussrasten nicht hinunter getan wärs bestimmt ein Wetzhobel wie jeder andere aktuelle auch.....

unsere CB ist nun mal durch und durch auf Genuss/ cruisen getrimmt ... :whistle:


und, wenn die Bikejournis ehe gerne am Kabel ziehn, wen wundert dieses Ergebnis... :think: .....

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BeitragVerfasst: Sa 20. Jan 2018, 23:53 
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Mir ist es egal, was Tester alles messen und in Relation zueinandersetzen.

Einen Wert habe dennoch, die 2013er CB wurde mal mit 3,9sec von 0 auf 100km/h in einem Test dokumentiert. Das glaube ich gern, so wie das Teil wie Schmidts Katze in den unteren Gängen aus den Hufen kommt, wenn das Gas aufgerissen wird. Mir mehr als schnell genug. Dieses Beschleunigungsvermögen rufe ich nur sehr selten ab, wenn überhaupt.

Die Kiste im ellenlangen 6.Gang, den ich nicht kenne, beim Durchzug aus niedrigen Geschwindigkeiten verhungern zu lassen, ist keine große Kunst, wohl aber in Vergleichtests so üblich. Man könnt's ja auch mal mit Runterschalten versuchen, wenn's pressiert....

Wisedrum


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BeitragVerfasst: So 21. Jan 2018, 00:29 
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Also ich habe noch 2 MV im Stall, F4 und F3. Die CB 1100 nutze ich zum Fahren mit meiner Frau. Sie ist außerordentlich handlich, ich konnte am Hantenjoch auch schon 2 KTM, die Solo unterwegs waren, markentypisch aggresiv, knacken. Eine GS, sofern auch mit Sozia beladen, sind kein Problem. Nachdem ich mal im Überschwang stürzte, bin ich etwas vorsichtiger, aber mit der CB 1100 läßt sich durchaus heizen. Meines Erachtens hätte Honda niemals diese breiten Reifen einsetzen und den Felgendurchmesser verändern dürfen. Anders kann ich mir diesen vernichtenden Test nicht erklären. Und er ist vernichtend und wird, zumindest in Deutschland, die neue CB 1100 unverkäuflich machen. Meine F3, mit 175 kg und 145 PS, ist ein wildes Feuerzeug. Die F4 liegt satt und tief in den Kurven, ist durch nichts aus der Ruhe zu bringen, untermalt von einer Klangkulisse, die Seinesgleichen sucht. Nur mit der CB fahre ich die meisten Kilometer im Jahr, wer hätte das gedacht. Und sie gefällt mir vom Aussehen, auch nach 4 Jahren, immer noch. Weiß der Himmel, was Honda bewogen hat, dieses tolle Konzept so zu zerstören.


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BeitragVerfasst: So 21. Jan 2018, 00:57 
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Servus,

macht euch nichts draus wegen des Tests.
Die Zeitschrift Das Motorrad kann man schon viele Jahre nicht mehr ernst nehmen, wenn da nicht Bmw draufsteht wirds schwierig.

Die cb ist ein Motorrad für eine ganz spezielle Zielgruppe.
Und genau darüber bin ich froh.

Gruß Helmut


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BeitragVerfasst: So 21. Jan 2018, 02:54 
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Das lob ich mir doch mein "altes" A-Modell. Ne Ecke leichter auch zierlicher durch den schmaleren Tank und prima spritzig. Ich hab vorher Bandits gefahren und so drastisch ist der Unterschied für Normalfahrer nicht.

Ich habe auch keine Ahnung, was diese Yamaha bei dem Test zu suchen hat? Die hat doch mit Retro mal gar nix am Hut. Die hätte sicher in den Mittelklassetest (ein paar Seiten weiter) gepaßt.

Zudem muß man auch berücksichtigen, daß die Hondamodelle bei 180 km/h in den Begrenzer laufen. Ist klar, das dann die Kurve abbricht und das Ganze nicht mehr vergleichbar ist. Das hätten die vielleicht mal professionell ändern sollen, nur wegen der Vergleichbarkeit.

Ist ja auch egal, wir hier haben uns halt anders entschieden.

Gruß
Sigi
:ugeek:

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Hubraum ist durch nichts zu ersetzen, es sei denn ...
Ein Motorrad kann gar nicht vierzylindrig genug sein!


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BeitragVerfasst: So 21. Jan 2018, 08:57 
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Sigi hat geschrieben:
Das lob ich mir doch mein "altes" A-Modell. Ne Ecke leichter auch zierlicher durch den schmaleren Tank und prima spritzig.:


Yes, ich lobe mit. Mit ihm stimmte die CB1100 Welt noch.
Danach ging's mit dem Gewicht bergauf, die Honda dickte sich ein und mutierte in Richtung 'Kokoloris'. Bergab führt der eingeschlagene Weg im begonnen und stets weiter fortgeführten, schöngeredeten 'Verrat' dessen, was man eigentlich und ursprünglich mit dieser Honda wollte. Technisch, optisch. Sicherlich auch leistungsmäßig keinen Vergleichstest gewinnen. Das nur nebenbei. Sie ist eh unvergleich, wie alles, zu dem man eine liebevoll anhaltende und persönliche Beziehung entwickelt und damit der Konkurrenz enthebt, weil man es zu seinem und damit besondern macht.

Ohne Speedcutter dürfte die optisch dermaßen unsägliche und speedgecuttete Yamsel der nun befreiten Honda nicht mehr entfleucht sein bei 210. Egal, wer gibt sich den Spaß, um das auf einem Nakedbike windgepeitscht überhaupt herauszufinden? Die Coolen, die Harten, die Tester....

Die Kawa sah ich gestern beim Händler. Das Schönste an ihr ist die Farbe des Tanks, sich selbst gut darin gecovert Kawasaki.
Aber sonst, nun ja, merkwürdiges Heck, merkwürdige Fahrzeugmitte, merkwürdiger retrowassergekühlter Fake, den Kawa da abzieht. Ist auch einfacher ins Regal zu greifen, ein bisschen an der Schose rumzudesignen, zu tunen und das Ergebnis interessierten Kunden unter Berufung auf 'den Klassiker' unter den Motorrädern aus eigenem Stall zu servieren, als eine komplett neue und vielleicht geschichtlich letzte luftgekühlte Maschine zu entwickeln, wie Honda es tat, die mit diesem darin finalen Gedanken und dessen Umsetzung viel früher begannen. Fährt sich aber bestimmt okay dieser Z900 Aufguss...

Wisedrum


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BeitragVerfasst: So 21. Jan 2018, 11:13 
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Ich habe mir die Honda gekauft, ohne sie je gefahren zu sein. Ich und meine Frau sind nur draufgesessen. Die Honda habe ich schon Jahre bei meinem Händler gesehen und sie hat mir immer am besten von allen gefallen. Jetzt wo die Preise so langsam in den interessanten Bereich gepurzelt sind, habe ich zugeschlagen. Gründe dafür:
- 70er Jahre, Vintage Optik
- 4-Zylinder Luftgekühlt
- klassische, lange Sitzbank
- (voraussichtlich) beste und bequemste Vintage Maschine für die Fahrt zu zweit.
Auf den anderen ist doch rein optisch verglichen, die Fahrt mittels Sozia mehr eine Notlösung.

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Merci + Gruss
Ronald


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BeitragVerfasst: So 21. Jan 2018, 11:50 
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Die Kawa kenne ich nicht, aber die XSR 900 stand anno 2016 u. a. bei meinem Motorradkauf zur Wahl.
Hauptsächlich kam sie aus einem Grund nicht in Frage - die Motorcharakteristik und die ganze Getriebeabstimmung fand ich irgendwie aufdringlich. Sehr kurz übersetzt, extrem direkt am Gas auch im "ruhigsten" Mapping Modus. Immer bereit zum Wheelie, aber nie bereit zum souverän lässigen Landstraßensurfen. Aus Dauer würde mich das nerven.
Das Fahrwerk hat mich auch abgeschreckt. Es mag sportlich sein, aber es springt halt mit deftigen Stößen über jeden Gullideckel. Für lange Touren unbrauchbar, für popoglatte Straßen evtl. ein Freudenspender.

Die CB empfand ich als eine ganz andere Welt. Souverän, solide, geschmeidig und dabei trotzdem kraftvoll, und überraschend agil (bezogen auf meine EX, die getestete RS kenne ich nicht). Bildsauber ansprechende Federung, nicht zuletzt die wunderschöne Optik.
Hatte die XSR 900 später nochmal als Leihfahrzeug, und meine Eindrücke wurden bestärkt. Das Motorrad reizt mich kein bisschen mehr.

Und im Test ein lang übersetztes Tourenmotorrad gegen eine kurz übersetzte Kreis(ch)säge mit 25 Mehr-PS schwach dastehen zu lassen ist keine Kunst. Wer den passenden Gang selbstständig auswählen kann hat's leichter.

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Viele Grüße - Stefan


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BeitragVerfasst: So 21. Jan 2018, 11:56 
Was nach der CB 1100 A quasi aus Marketinggründen verändert wurde führte NATÜRLICH ins fahrdynamische Abseits: 15 Kilos mehr, davon viele auch noch in den rotierenden Massen, breitere Reifen und ein 6-Ganggetriebe, welches selbst im 5. länger übersetzt ist als der 5. zuvor (und die A ist auch schon länger übersetzt als es meine CB 1300 war, die ich ersetzte). Ich weiß schon :lol: warum ich vor nem Jahr noch schnell eines der letzten neu angebotenen 13er Modelle gekauft habe ... mit dem ich mir übrigens zutrauen würde, ähnliche Tempi auf Landstraßen zu erzielen, wie mit der 1300er ... wenn es denn das Ziel wäre.

Mich hat es schon damals genervt, als ich in den Zeitschriften las, wie die jetzt allerorten kritisierenden sogenannten "Fachleute und Tester" :lol: um Mehrgewicht und Unhandlichkeit (Speichenräder und Auspuffrohre) bettelten :mrgreen:

Ach so: und unter Retro-Aspekten war es eh quatsch: Vierzylinder-Hondas hatten "ganz früher" typischerweise entweder Speichenräder und 1 oder 4 Rohre ... oder aber später Gussräder und 2 Rohre ... ausnahmsweise auch mal ComStar und 2 oder 4 Rohre. Speichen plus 2 Rohre? Bitte helft mir :-)


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BeitragVerfasst: So 21. Jan 2018, 12:23 
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Sind die Speichenräder schwerer als die Alu-Guss Räder?
Gibt es auch, wie im Automobilbereich, Leichtbaualufelgen, Schiedefelgen, etc. (a la OZ Ultraleggera), die die rotierende Massen verringern?

Mir gefallen ja super die Kineo-Speichenfelgen, wobei die sehr sehr teuer sind. Aber wenn ich das so raus höre, werden die schwerer sein, da auch breitere Felgen/Reifen, etc.

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BeitragVerfasst: So 21. Jan 2018, 12:57 
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hätte ich etwas spritziges gesucht hätte ich ne mt09 reingezogen da komme ich auch bestens auf den Boden.......am liebsten zwar die Tracer wegem allgem Komfort und Soziustauglichkeit aber eben die Sitzhöhe....bzw ist jeweils der gleiche Motor wie bei der besagten XSR...

was kümmert mich das Gewicht..ich fahre Goldwing...grinsssss......schwere Räder geben eh nur mehr Stabilität...

jaaaa sicher geht etwas mit unserer CB , wenn man die im 1-3 (4) gang """auswindet"""...nur der berühmte "Bumbs" der die meisten Motoren so mit sich bringen ab/bei einer gewissen Drehzahl hat sie nicht......

und, wenn ich schon bumbsen will dann will ich aber auch die Schräglagenfreiheit dazu und die hat sie in gottesnamen nicht wirklich !! .......bzw was nütz mir ein flüssiges überholen , wenn ich dann in der nächsten (ansteigenden) Kehre den anderen eh wieder die Kurven zu parke....(ich spreche hier von unseren Pass-Stassen und Strässchen und nicht von irgend welchen highspeed landstrassen im Flachland mit eher langezogenen Kurven)

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Zuletzt geändert von alprider am So 21. Jan 2018, 13:11, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: So 21. Jan 2018, 13:09 
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Tea Bee hat geschrieben:
Und im Test ein lang übersetztes Tourenmotorrad gegen eine kurz übersetzte Kreis(ch)säge mit 25 Mehr-PS schwach dastehen zu lassen ist keine Kunst. Wer den passenden Gang selbstständig auswählen kann hat's leichter.



Da kann man zu 100 % rechtgeben.
Als bei meiner alten GPZ1100 der Kettensatz verschlissen war, habe ich eine sehr lange Übersetzung gewählt. Nun ist der 5. Gang für die Endgeschwindigkeit (die ich NIE brauche), der 6. zum Reisen. Nix mehr mit über 4000 U/min bei 100 KM/h und nach max. 250 KM Tank leer.
Bei der CB 1100 wird's noch besser, und wenn's mal pressiert, benütze ich das Getriebe... :shock:

Zum Thema Gewicht verstehe ich manche hier nicht.
Sobald die Füße ausreichend den Boden erreichen, sollte doch alles gut sein, da machen doch 30 KG hin oder her kaum was aus, ist halt eine 1100erter.
Klar, eine MT07 geht leichter den Pass rauf (oder besser runter).

Die Kawasaki RS wäre dann evt. eine Alternative, die ist leichter und wesentlich fahraktiver aus meiner Sicht auch ein optischer Leckerbissen, wo allerdings wenige Kompromisse gegen die Sportlichkeit eingegangen wurde. Eben ein schönes modernes Motorrad mit klasischen Akzenten. (Darum spare ich schon wieder....)
Für mich kein Grund, an der blutjungen CB - Liebe zu zweifeln, eine CB1100 wird aber sicherlich im Jahr 2018 häufiger gebraucht angeboten.

Ich kann es gar nicht oft genug erwähnen:
Für meinen Geschmack hat sich die Zeitschrift mit diesem Test ein weiteres mal disqualifiziert.

Viele Grüße,

Helmut


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BeitragVerfasst: So 21. Jan 2018, 13:20 
typischerweise, ja, sind Speichenfelgen schwerer ... und die Schräglagenfreiheit reicht mir durchaus, zumal ja die schmalen Reifen der alten CB A weniger Schräglage brauchen, beim selben Tempo, als die breiteren Felgen zumindest der RS ...

übrigens hatte ich mal kurz ne XRS 700 ... und bereits DIE war dynamisch auf Höhe der CB 1300, die ich da noch kurz parallel hatte ... und hätte locker gereicht, jede CB 1100 zu "schnupfen" bei gleichem Fahrer ... MIR aber war selbst die zu 700er zuu quirlig ... die musste nach ca. 5 Monaten wieder gehen ...


Zuletzt geändert von aracus am So 21. Jan 2018, 13:48, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: So 21. Jan 2018, 13:22 
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ups klaro..die beiden anderen haben nebst weniger Gewicht auch noch eine nette handvoll mehr Leistung.....

und die Drehmonentwirkung des 3-Töpfers von Yahama ist eh noch so ne Sache für sich ich bin diesen Motor 2x probe gefahren...in unseren Breitengraden wärs glaub eine reine Zeitfrage wo ich den Scheck abgeben würde vom staatlichen Sonderzustupf wollen wir erst gar nicht reden.... :whistle: ... :shhh:

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BeitragVerfasst: So 21. Jan 2018, 13:56 
den Drilling habe ich "aus Angst" gar nie probiert :D nachdem mir (nach meiner Ur-Bandit 1996 -98 erstmals wieder) eine Maschine - nämlich die 700er - hinter steilen Kehren ungewollt gewheelt hatte :mrgreen:


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BeitragVerfasst: So 21. Jan 2018, 14:05 
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hach darum wird doch heut zu tags bei vielen gleich ne Traktionskontrolle mit eingebaut...grinsss...

und ja

ich pflege zu sagen, bei unserer CB hat Honda doch den Regenmodus als fixe Einstellung hinterlegt...darum ihre allzeitige Geschmeidigkeit grinss...

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BeitragVerfasst: So 21. Jan 2018, 14:49 
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Hallo,

ich habe die Honda aufgrund des Designs und des satten Durchzugs gekauft.
Mir gefällt der satte Durchzug eines Dieselmotors wesentlich besser, als ein heulender Staubsaugermotor.

Als optisch vergleichbar ist nur die Kawa. Bei der Yamaha kriege ich Augenkrebs.

Und eines ist physikalisch sicher: mehr Leistung bei weniger Gewicht = bessere Fahrleistungen.

Und Durchzugsmessungen in bestimmten Gängen benachteiligen halt die Mopeds mit der langen Übersetzung.

Mich freut so ein Testergebnis. da weiss ich, daß ich das richtig gemacht habe. Ich will doch tendenziell eher cruisen und nicht glühen.

Gruss
Lutz


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BeitragVerfasst: So 21. Jan 2018, 15:39 
Leistung und Durchzug reichen mir voll: so kann ich zumindest gelegentlich
auch mal sorglos "digital" n Schwarzwald-Sträßchen hochballern,
ohne mich völlig zu überfordern 8-)

Das einzige, was mich wirklich stört an meiner 11er ist, dass sie abgeriegelt ist ...
und dazu noch derartig grob, dass es weh tut :o :o :o

mit ner sanft auslaufenden Variante, wie jede Billig-Auto-Möhre sie
im Tempomat hat, könnte ich sogar ganz gut leben ...


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