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 Betreff des Beitrags: Re: CB1100 RS - was geht!?
BeitragVerfasst: Sa 23. Mär 2019, 16:11 
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bist dem Dreck nun aussen oder innen rum ausgewichen ?

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 Betreff des Beitrags: Re: CB1100 RS - was geht!?
BeitragVerfasst: Sa 23. Mär 2019, 16:31 
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Außen, weil er näher zur Fahrbahnmitte hin lag.
Worauf zielt Deine Frage ab? Hm. Ich glaube nicht, dass ich - bewusst oder unbewusst - eine Kurskorrektur Richtung Gegenspur vornehmen würde, vor allem nicht bei der Geschwindigkeit und in Schräglage.

Gruß
Jörg


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 Betreff des Beitrags: Re: CB1100 RS - was geht!?
BeitragVerfasst: Sa 23. Mär 2019, 16:41 
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nur weil etwas von drücken geschrieben hast.......

ansonsten kann ich natürlich nix sagen zum Fahrverhalten der RS gerade in solch einer Situation: bremsen in Schräglage...eben ich muss das Teil mal mieten gehen fürn Tag...
und wie stark ich z.b. die Leitplanke angestarrt hätte in diesem Fall...0 Ahnung.... :whistle:

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 Betreff des Beitrags: Re: CB1100 RS - was geht!?
BeitragVerfasst: Sa 23. Mär 2019, 17:56 
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Hallo,

du fährst einen Linksbogen in Schräglage und wolltest dann durch einen Lenkimpuls weiter nach rechts ausweichen? Habe ich das richtig verstanden?

Ich vermute, daß du den Lenkimpuls nur zum Einleiten der Kurvenfahrt, und gegebenfalls zur Korrektur in der gleichen Richtung nutzen kannst.

Gruss Lutz


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 Betreff des Beitrags: Re: CB1100 RS - was geht!?
BeitragVerfasst: Sa 23. Mär 2019, 18:03 
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Ich habe gedrückt, aber mit mäßigem Erfolg, wie ich im Nachhinein vermute. Und selbstverständlich habe ich die Leitplanken angestarrt ... Vielleicht standen im entscheidenden Bremsmoment die Räder "in Flucht", und zu schräg war ich auch nicht unterwegs und ich befand mich noch nicht zu weit in der Kurve und ... Schwein gehabt. Allerdings hatte ich die Leitplanken erst im Visier, als die Sache aus dem Ruder zu laufen drohte.

By the way, das ABS arbeitet sehr gut. Heute ist mir ganz klassisch die Vorfahrt genommen worden, aus einer Seitenstraße linker Hand. Ich befand mich auf einem schnurgeraden Abschnitt einer Bundesstraße. Der jugendliche Fahrer des schrottreifen Kleinst-SEAT hatte mehrere Sekunden Stillstand, er hätte meine Geschwindigkeit eigentlich recht gut einschätzen müssen (und davon bin ich ausgegangen ...). Stattdessen bog er zu einem sehr ungünstigen Zeitpunkt ab und ich musste aus 100 km/h eine Notbremsung hinlegen, die sich gewaschen hat. Es langte trotzdem nicht ganz, ich musste dem Wagen ausweichen, hatte dabei einen leichten Linksdrall bei gleichzeitigem Gegenverkehr, so dass ich mich für Sekundenbruchteile zwischen zwei Autos befand.
Okay, das ABS tut seinen Job, aber die Bremsleistung insgesamt muss ich als etwas lasch bezeichnen, im Hinblick auf das Gewicht der CB hätte ich einiges mehr erwartet. Ich war bass erstaunt, dass ich ausweichen musste. Wieder was gelernt.

Gruß Jörg


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 Betreff des Beitrags: Re: CB1100 RS - was geht!?
BeitragVerfasst: Sa 23. Mär 2019, 18:54 
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Beiträge: 89
Lutz hat geschrieben:
Hallo,

du fährst einen Linksbogen in Schräglage und wolltest dann durch einen Lenkimpuls weiter nach rechts ausweichen? Habe ich das richtig verstanden?

Ich vermute, daß du den Lenkimpuls nur zum Einleiten der Kurvenfahrt, und gegebenfalls zur Korrektur in der gleichen Richtung nutzen kannst.

Gruss Lutz


Ja, genau. Schräglage mäßig, Kurve weitläufig. Aus einer Geraden in die Kurve mit leichtem Lenkimpuls, Geschwindigkeit irgendwo zwischen 80 u. 90 km/h. Dreck auf der Straße registriert, leichter Lenkimpuls Richtung Außenseite, um das Hindernis zu umfahren. Angedachte Korrektur in die gleiche Richtung, ganz recht. Mit oben beschriebenem Ergebnis.

Eigentlich eine nicht so schwere Übung. Ich hatte genug Zeit und nach meinem Dafürhalten einen recht guten Überblick über die Situation. Ich wollte auch gar nicht so weit weg von meiner Linie, vielleicht einen Meter oder so nach rechts.

Ich habe das gleiche Manöver - der Dreck liegt immer noch dort - heute morgen mit einer NC 750 S wiederholt. Die NC lag nach dem korrigierenden Lenkimpuls sofort wieder in der Spur bzw. meiner angedachten Linie - aber mit jetzt ordentlicher Schräglage. Heute Mittag mit der RS das Spielchen nochmal, und obwohl ich diesmal genau wusste, was auf mich zukommt, konnte ich eine starke Aufstelltendenz feststellen. Das Einlenken nach dem Korrekturimpuls ist natürlich sehr viel kürzer gefasst als beim Einfahren in die Kurve, darauf war ich so weit eingestellt, dass ich die RS sicher zurück auf eine annehmbare Kurvenlinie gebracht habe. Allerdings konnte ich nicht so viel Schräglage produzieren wie bei der NC.

Wo ich das hier gerade schreibe, fällt mir ein ähnlich haarsträubendes Manöver ein, dass ich im Sommer 2017 mit einer VFR (RC79) hatte. In einer kurvigen Strecke bergab lag in einer uneinsichtigen Linkskurve Schotter auf der Fahrbahnmitte. Auch hier ein Korrekturschlenker. Trotz Stummellenker und relativ hohem Fahrzeuggewicht (242 kg) gab's null Probleme, kein Aufstellen, keine Spur von Instabilität. Das Ding fuhr wie auf Schienen.

Bei solchen Dingen muss ich halt sofort nachhaken, das beschäftigt mich sonst über die Gebühr.
Ich versuche das irgendwie positiv zu sehen. So lernt man sein Fahrzeug kennen ...

Gruß
Jörg


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 Betreff des Beitrags: Re: CB1100 RS - was geht!?
BeitragVerfasst: Sa 23. Mär 2019, 22:32 
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Wohnort: 45527 Hattingen
X-Man hat geschrieben:


Wenn hier andere RS-Fahrer anwesend sein sollten, die ähnliche oder aber ganz andere Erfahrungen gemacht haben: Wäre nett, wenn ihr euch hierzu mal melden würdet, Fahrstil, Bereifung etc.
Vielen Dank im Voraus!

Gruß
Jörg



Hallo Jörg.

Ich habe eine 2018er RS und habe das von Dir beschriebene vorhin mal bewusst mehrmals herbeigeführt.
Und, tatsächlich, sie stellt sich viiiel stärker auf als all meine anderen Mopeds.
Gut zu Wissen. Durch Veränderung der Sitzposition ändert sich das Aufstellverhalten etwas,
aber nicht arg viel (ich wiege 77 kg)
Vielleicht liegt es tatsächlich auch an dem Reifenhersteller. Welchen hast Du drauf?
Ich müsste gleich mal runter in die Garage, um zu gucken.

Markus.

_________________
Glück Auf, Markus.

Honda CB 1100 RS (2018)
Kawasaki GPX 600 R (1996)
Kawasaki KZ 1000 Police P5 (1986)
Kawasaki KZ 1000 Police C3 (1980)


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 Betreff des Beitrags: Re: CB1100 RS - was geht!?
BeitragVerfasst: So 24. Mär 2019, 00:00 
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Jedes 2-Rad stellt sich beim Bremsen in Schräglage auf, das ist physikalisch bedingt und nicht zu verhindern. Wie stark dieser Effekt ausgeprägt ist, hängt u.a. vom Verhältnis Reifenbreite/Höhe ab, "fette" Pneus zeigen diesen Effekt extrem stark, schlanke Pneues, so wie man sie früher fuhr, eher weniger.

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LG, Jakob
Honda CB1100EX in Weinrot, 2014er Modell mit Schaltassistent von Heal-Tech
Honda Monkey 125 2018 black (inkl. Topcase Givi Maxia!)
BMW F800GT 2018 Schwarz
BMW R1250GS Adventure, 2019, HP inkl. Frästeilepaket


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 Betreff des Beitrags: Re: CB1100 RS - was geht!?
BeitragVerfasst: So 24. Mär 2019, 01:32 
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Registriert: Sa 6. Okt 2018, 11:30
Beiträge: 89
MaFiHa hat geschrieben:
Hallo Jörg.

Ich habe eine 2018er RS und habe das von Dir beschriebene vorhin mal bewusst mehrmals herbeigeführt.
Und, tatsächlich, sie stellt sich viiiel stärker auf als all meine anderen Mopeds.
Gut zu Wissen. Durch Veränderung der Sitzposition ändert sich das Aufstellverhalten etwas,
aber nicht arg viel (ich wiege 77 kg)
Vielleicht liegt es tatsächlich auch an dem Reifenhersteller. Welchen hast Du drauf?
Ich müsste gleich mal runter in die Garage, um zu gucken.

Markus.


Hallo Markus,

vielen Dank für Deine Rückmeldung. Habe den Dunlop Roadsmart 3 drauf. Ein sehr guter Reifen, habe schonmal einen Satz auf einer anderen Maschine aufgerubbelt. Ich war also nicht traurig, dass er als Erstbereifung für die RS aufgezogen wurde. Inzwischen bin ich mir aber nicht mehr sicher, ob das eine gute Wahl ist. Ich werde definitiv etwas anderes ausprobieren, wenn der Dunlop am Ende ist.
Dieses Aufstellverhalten kann man händeln, wenn man darauf eingestellt ist, oder? Eventuell kann man das mit tauglicheren Reifen etwas entschärfen. Hoffentlich.

Welchen Reifen hast Du denn aufgezogen?

Gruß
Jörg


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 Betreff des Beitrags: Re: CB1100 RS - was geht!?
BeitragVerfasst: So 24. Mär 2019, 02:50 
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lederkombi hat geschrieben:
Jedes 2-Rad stellt sich beim Bremsen in Schräglage auf, das ist physikalisch bedingt und nicht zu verhindern. Wie stark dieser Effekt ausgeprägt ist, hängt u.a. vom Verhältnis Reifenbreite/Höhe ab, "fette" Pneus zeigen diesen Effekt extrem stark, schlanke Pneues, so wie man sie früher fuhr, eher weniger.

Dass das Aufstellen beim Kurvenbremsen ein simpler physikalischer Vorgang ist, weiß ich wohl, das will ich nicht dramatisieren, das kann schnell mal passieren und ebenso rasch unterbunden werden. Meistens jedenfalls. Aber sicherlich verhält es sich so, dass manche Motorräder anfälliger sind, als andere.
Ich habe bereits im September letzten Jahres in der Einfahrphase, in der ich noch sehr zurückhaltend vorgegangen bin, ein zum Tänzeln neigendes Vorderrad und eine Tendenz zum Abdriften festgestellt, darin aber kein großes Problem gesehen. Der Meinung bin ich grundsätzlich immer noch, bin aber auch daran interessiert, die Fahrerei für mich ein wenig sicherer zu gestalten, klar.

Wie ich an Markus gerichtet gerade schrieb, hoffe ich, mit einer anderen Bereifung das Aufstellen etwas entschärfen zu können. Wenn ein Reifen präziser auf Lenkimpulse reagiert - im Zusammenspiel mit der RS-Geometrie - müsste das doch klappen, oder?

Gruß
Jörg


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 Betreff des Beitrags: Re: CB1100 RS - was geht!?
BeitragVerfasst: Mo 25. Mär 2019, 10:50 
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Hallo,

Dann ist das in der Situation wohl dumm gelaufen.
Lenkimpuls: das Moped soll sich legen.
Bremsen: das Moped will sich aufrichten

Beides gleichzeitig: watt nu?

Gruss
Lutz


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 Betreff des Beitrags: Re: CB1100 RS - was geht!?
BeitragVerfasst: Mo 25. Mär 2019, 17:54 
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Lutz hat geschrieben:
Hallo,

Dann ist das in der Situation wohl dumm gelaufen.
Lenkimpuls: das Moped soll sich legen.
Bremsen: das Moped will sich aufrichten

Beides gleichzeitig: watt nu?

Gruss
Lutz


Ja, verdammte Zwickmühle. Eigentlich ist der Vorgang - z.B. beim Umfahrenwollen eines Hindernisses auf der Fahrbahnaußenseite - ja so etwas wie kontrolliertes Aufstellen. Es darf halt nicht außer Kontrolle geraten.
Option Nr. 2: Das Hindernis innen umfahren. Kein so guter Plan würde ich sagen, wenn man dabei auf die Gegenspur geraten kann.
Option Nr. 3: Die Lage abschätzen und das Hindernis kaltblütig überfahren. Ab einer gewissen Größenordnung oder bei bestimmter Beschaffenheit natürlich nicht möglich.
Über totes plattes Kleingetier bin ich in Kurven schon öfters mal geholpert, über McDonald's-Müll, einen Schuh(!), ganz fies war eine Gottseidank flache Holzbohle. Aber bei landwirtschaftlichen Nebenprodukten kriege ich immer ne Krise, seit ich mal in ein ca. 30 Meter langes, frisches Kuhfladenminenfeld geraten bin. Trotz zeitnaher Vollwäsche hat die Garage zwei Tage lang nach Scheiße gestunken. Na, egal. Hauptsache, nicht gelegt.

Gruß
Jörg


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 Betreff des Beitrags: Re: CB1100 RS - was geht!?
BeitragVerfasst: Di 26. Mär 2019, 19:15 
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Bin am Sonntag ca. 40 Kilometer AB gefahren, zwecks Test Endgeschwindigkeit, das steht noch auf meiner Liste. Ich habe das Vorhaben abgebrochen. Ab 150 km/h haben die Spiegel dermaßen vibriert, dass ich NICHTS mehr darin erkannt habe. Da ich nicht allein auf der Straße war, erschien mir das zu riskant. Zudem war ich dermaßen in den Wind gespannt, dass ich an die Belastungsgrenze meiner Hals-/Nackenmuskulatur gekommen bin.

Sind diese Spiegelvibrationen normal bei der RS?
Von meiner 14er EX her kenne ich das nicht. Ich kann mich bei dem Modell auch nicht an Probleme mit dem Winddruck erinnern. EX + AB, das hat absolut problemlos funktioniert.

Mein Eindruck, die RS wird für mich immer ... sagen wir mal spezieller. Eigentlich ist sie auch (aus organisatorischen Gründen) dafür gedacht, zur Sommerzeit den einen oder anderen Arbeitsweg inkl. AB zu absolvieren. Von mir bevorzugte Geschwindigkeiten von 130 bis 160 müsste sie hierzu schon schmerzfrei, bequem und gefahrenarm abliefern können. Kann sie mir aber offensichtlich nicht bieten, und das überrascht mich wirklich. An dieser Maschine scheint sich alles - aller technischen Daten zum Trotz - gegen höhere Geschwindigkeiten zu sträuben. Stoff zum Nachdenken.

Gruß
Jörg


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 Betreff des Beitrags: Re: CB1100 RS - was geht!?
BeitragVerfasst: Di 26. Mär 2019, 20:03 
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13er +14er CBs haben natürlich um weiten das weichere Fahrwerk, wegen den Spiegelvibs.

ob diese 2-3Grad andere Sitzposition wirklich so viel ausmachen wegen der Windanströmung ? oder du von der EX so hin und weg warst und dies gar nicht wirklich wahrgenommen hattest ? :lol: :lol: :lol:

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 Betreff des Beitrags: Re: CB1100 RS - was geht!?
BeitragVerfasst: Di 26. Mär 2019, 21:23 
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alprider hat geschrieben:
13er +14er CBs haben natürlich um weiten das weichere Fahrwerk, wegen den Spiegelvibs.

ob diese 2-3Grad andere Sitzposition wirklich so viel ausmachen wegen der Windanströmung ? oder du von der EX so hin und weg warst und dies gar nicht wirklich wahrgenommen hattest ? :lol: :lol: :lol:


:lol:

Ich war von der EX wirklich entzückt und es war Liebe auf den ersten Blick, aber irgendwann rückten die praktischen Aspekte in den Vordergrund. Nur für schön, das reichte leider nicht - oder war zu viel des Guten, je nachdem.

Windanströmung ... schönes Wort, kannte ich gar nicht. Danke. :D
Was die Sitzposition betrifft, gibt es möglicherweise gravierende Unterschiede, so minimal die Änderungen auch erscheinen. Hängt ja auch von der Person ab. Will mal so sagen, dass ich betreff EX keine negativen Eindrücke mitgenommen habe. Die Windanströmung war völlig clean, bis in den Begrenzer, der Druck war absolut zu ertragen, auch über längere Strecken bei 140 km/h und mehr. Aber das ist gewiss auch eine Frage des persönlichen Geschmacks. Ich mag sowas, ich stehe auf Naked Bikes und genieße in der Regel den Fahrtwind, wenn's mal schneller sein soll.

Das ist bei der RS definitiv anders. Liegt's am schmaleren und flacheren Lenker? Sind die Fußrasten anders positioniert? Was ist mit der Tankform? Sorgt die doch spürbare Neigung des Oberkörpers für zu viel Auftrieb bei höheren Geschwindigkeiten, wenn man so breitarm- und beinig drauf sitzt?

Na ja, dann werde ich die Zicke halt nicht mehr so schnell bewegen. Werde mich schon dran gewöhnen. Und für die AB-Dienstfahrten muss dann beizeiten was Anderes her.

Gruß
Jörg


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 Betreff des Beitrags: Re: CB1100 RS - was geht!?
BeitragVerfasst: Mi 27. Mär 2019, 07:16 
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Hm, wenn ich ein Motorrad suchen würde, mit welchem ich zur Arbeit fahren wollte, dann fallen mir spontan ein paar geeignete Motorräder ein, aber sicher nicht die CB 1100 und schon gar nicht als RS-Version. :think: Ich glaube (Spiegelvibrationen und Hochgeschwindigkeitsstabilität hin oder her), dafür ist die CB 1100 RS schon mal grundsätzlich das falsche Motorrad. Und da hilft auch keine Kosmetik (Windschild, Lenker, Fußrasten etc.) hier und da...


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 Betreff des Beitrags: Re: CB1100 RS - was geht!?
BeitragVerfasst: Mi 27. Mär 2019, 09:24 
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Probefahrten vor dem Kauf helfen auch.......

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 Betreff des Beitrags: Re: CB1100 RS - was geht!?
BeitragVerfasst: Mi 27. Mär 2019, 10:30 
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ingobohn hat geschrieben:
Hm, wenn ich ein Motorrad suchen würde, mit welchem ich zur Arbeit fahren wollte, dann fallen mir spontan ein paar geeignete Motorräder ein, aber sicher nicht die CB 1100 und schon gar nicht als RS-Version.


Unterschreib' ich so nicht.
Mit der CB kannst Du wo auch immer wann auch immer täglich hinfahren. Sehe in der CB ein Alltagsmotorrad für alle Tage, dass sich außer für's Gelände für jeden Zweck verwenden lässt. Dass spezielle Motorräder für spezielle Zwecke besser geeignet sind, steht außer Frage, besser aussehen tut kaum eines, wenn überhaupt.
Das nur nebenbei und dennoch von großer Bedeutung...

Wisedrum


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 Betreff des Beitrags: Re: CB1100 RS - was geht!?
BeitragVerfasst: Mi 27. Mär 2019, 16:09 
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Wisedrum hat geschrieben:
Unterschreib' ich so nicht.
Mit der CB kannst Du wo auch immer wann auch immer täglich hinfahren. Sehe in der CB ein Alltagsmotorrad für alle Tage, dass sich außer für's Gelände für jeden Zweck verwenden lässt. Dass spezielle Motorräder für spezielle Zwecke besser geeignet sind, steht außer Frage, besser aussehen tut kaum eines, wenn überhaupt.
Das nur nebenbei und dennoch von großer Bedeutung...

Wisedrum


Das unterschreibe dafür ich 8-) Die Kaufmotivation für die RS war genau diese. Ich sehe in meiner CB ein absolut alltagstaugliches Motorrad - egal ob Kurz- oder Langstrecke. Einzig ans Gewicht muss ich mich im Vergleich zu meiner 800er Scrambler noch gewöhnen - da hatten beim Rangieren schon ein paar Passanten Mitleid mit mir...


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 Betreff des Beitrags: Re: CB1100 RS - was geht!?
BeitragVerfasst: Mi 27. Mär 2019, 18:03 
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Registriert: Sa 6. Okt 2018, 11:30
Beiträge: 89
Wisedrum hat geschrieben:
ingobohn hat geschrieben:
Hm, wenn ich ein Motorrad suchen würde, mit welchem ich zur Arbeit fahren wollte, dann fallen mir spontan ein paar geeignete Motorräder ein, aber sicher nicht die CB 1100 und schon gar nicht als RS-Version.


Unterschreib' ich so nicht.
Mit der CB kannst Du wo auch immer wann auch immer täglich hinfahren. Sehe in der CB ein Alltagsmotorrad für alle Tage, dass sich außer für's Gelände für jeden Zweck verwenden lässt. Dass spezielle Motorräder für spezielle Zwecke besser geeignet sind, steht außer Frage, besser aussehen tut kaum eines, wenn überhaupt.
Das nur nebenbei und dennoch von großer Bedeutung...

Wisedrum


Stimme dem zu 100% zu. Die RS war eine wohl überlegte Anschaffung inkl. Probefahrt. Meine Vorgaben waren hohe Alltagstauglichkeit, Zuverlässigkeit, lange Wartungsintervalle, ein ausgewogener kräftiger Vierzylinder, einfache Bedienung/Handhabung. Ich wollte ein "notfalls" reisetaugliches Naked Bike, also mehr als ein Minimum an Komfort, ein taugliches Fahrwerk, akzeptablen Pflegeaufwand. Die Liste der möglichen (und unmöglichen ...) Kandidatinnen war gar nicht so kurz, aber die RS hat als Gesamtpaket für mich am besten abgeschnitten. Nicht zuletzt wegen dem luftgekühlten Motor, dem unvergleichlich satten Fahrgefühl und einer Optik, die auf den Punkt meinen Geschmack trifft. Dafür habe ich das relativ hohe Gewicht in Kauf genommen. Wenn ich jetzt wechseln müsste - oder wollen würde - ich wüsste gar nicht so genau, wohin ich mich orientieren sollte. Die Messlatte liegt ziemlich hoch. Ich bin ein Genussmensch, kein Leistungsfreak. Kantiges Design und PS-Protzerei ödet mich an.


Gruß
Jörg


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