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BeitragVerfasst: So 7. Apr 2019, 09:08 
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Hoi zäme,

ich darf hier den ersten "Wilbers LDC (Nivomat)" für die Honda CB1100 vorstellen. Meine CB war bei Wilbers und diente für die Anpassung, respektive Anfertigung des ersten "Prototypen" für die CB1100. Wobei "Prototyp" nicht so "toll" klingt. Ist aber kein Gebastel, sondern eine Anpassung an die Honda. Es kann jetzt auch käuflich erworben werden inkl. TÜV Zertifikat und/oder Gutachten für die Schweiz. Das ist keine Einzelanfertigung für mich. Wilbers hatte zwar zuerst kein Interesse, aber mein Händler "SOS", Sound-of-Single" in Schwörstadt an der Schweizer Grenze nähe Basel hat einen sehr guten Draht zu Wilbers und hat sich für mich eingesetzt, dass sie es doch für mich gebaut hatten. http://sos-motor.de/

Es geht um dieses System hier:
https://www.wilbers.de/produkte/federbeinprodukte/wilbers-ldc-nivomat/wilbers-apart.html
inkl. angepasste, progressive Wilbers Gabelfedern "ZERO friction" und Öl
https://www.wilbers.de/produkte/gabelprodukte/gabelfedern/wilbers-gabelfedern-zero-friction.html

Klar, es ist nicht symmetrisch. Das war auch am Anfang ein Thema für mich, aber man kann nicht alles haben. Die Vorteile überwiegen und nachdem ich es gesehen habe, muss ich sagen, stört mich nicht im Geringsten. Es sieht klasse aus und das System ist massiver, als die originalen Federbeine. Von hinten sieht man es kaum und von der Seite, sieht man auch nur eine Seite und wenn das Möppe auf dem Seitenständer steht, ist die Nivoregulierung auf die Seite gekippt, dass man sich eh mehr dem Federbein zuwendet. Für mich passt es. :clap:

Die Gründe waren, dass ich mit dem originalem Fahrwerk nicht zufrieden war und mir alle gesagt haben, ein anderes Fahrwerk macht wahnsinnig viel aus und fährt sich um Welten besser und damit würde ich mich auch sicherer fühlen. Für mich ist Töff fahren ja noch neu und sehr viele Vergleiche habe ich praktisch nicht.

Gründe für den Umbau waren:
- Empfehlung für ein anderes Fahrwerk, sei es Öhlins oder Wilbers
- Keine Lust auf die Schrauberei, wenn mit Gepäck oder zu zweit unterwegs. Das war mir zu doof und zu aufwendig. Ich will aufsteigen und losfahren und nicht überlegen, wie muss ich jetzt schrauben, bis es passt und am Ende wieder zurück.
- Alternative Lösungen zur Verstellung wären auch umständlich gewesen und hätten die Schrauberei nicht ersetzt.

"Hydraulische Federvorspannung Typ 625", hätte ich auch 2x gebraucht für jedes Federbein.
"X-PA Federvorspannung", hätte ich auch 2x gebraucht für jedes Federbein.
Das hätte alles unnötig teuer gemacht zuzüglich 2x Federbeine und den passenden Gabelfedern.

So hat mir Martin Kiefer "KiWi" von Sound-of-Single, den Nivomaten vorgestellt und bei Wilbers angefragt, ob sie einen Prototypen für mich bauen. Wilbers hat zuerst abgelehnt, aber Martin hat nicht locker gelassen, bis sie zugestimmt hatten und sich im Winter Zeit genommen hatten. Die Honda musste nur mittels Spedition zu Wilbers gebracht werden. Das war etwas zeitaufwendig und kostet natürlich ein paar EURO.

Gestern war es soweit und ich durfte meine CB wieder abholen und heimfahren. Ich habe mir nicht so viel erwartet, weil ich mir nicht vorstellen konnte, wie sich das jetzt anders fährt. Kiwi hat es ja schon probegefahren und final die Gabel noch ein klein wenig angepasst, respektive die Ölmenge in der Gabel, um ein Eintauchen beim Bremsen zu verringern und dann war auch er zufrieden und sehr begeistert. Ich bin gestern ca. 30km heimgefahren, alleine, aber das hat mir so viel Spass gemacht. Es ist der Wahnsinn. Die Honda fühlt sich jetzt richtig "satt" an. Über Dohlendeckel, Schlaglöcher etc. fährt es sich einfach smooth/weich drüber. Es wird alles weggebügelt. Die Gabel taucht beim Bremsen oder starken Abbremsen kaum mehr ein, etwas, "gefühlt" vielleicht 5cm und dann bleibt es stabil. Die Dämpfung/Zugstufendämpfung fühlt sich jetzt "passend" an. Eintauchen, ausfedern, fertig, weiterfahren, kein nachwippen. Das originale Fahrwerk war irgendwie zu weich. Bin ich zu schnell in die Kurve rein und musste korrigieren/abbremsen, tauchte die Gabel stark ein und das ist in der Kurve kein schönes Gefühl für mich als Anfänger.

Am Nivomat stellt man nie wieder was ein. Das System passt sich über Pumpbewegungen in den ersten paar Hundertmeter selbst an, wenn man zu zweit draufsitzt und am Anfang stärker einsinkt hinten, bis es die Nominalhöhe erreicht hat. Kein Anpassen der Zugstufendämpfung oder sonstiges mehr nötig. Aufsteigen und fahren, egal wie. Das wollte ich haben und das leistet das System. Ich bin gespannt auf die weiteren Erfahrungen und Eindrücke, wenn ich auf Ausfahrten bin und wie es mit meiner Frau zusammen ist, ob sie auch einen Unterschied spürt. Ich werde weiter berichten.

Zum CB-Treffen komme ich mit meiner Frau. Wer mag, kann dort probefahren und sich selbst einen Eindruck verschaffen. Jakob oder Chrigu aus der CH sind ja eh näher dran und auch sie dürfen die CB, respektive den Nivomaten probefahren. Die beiden haben mehr Erfahrung und Vergleiche mit anderen Fahrwerken als ich und können dann auch fachmännisch berichten.

Wer Interesse an dem Nivomaten hat, darf sich an "SOS", Sound-of-Single" in Schwörstadt an der Schweizer Grenze nähe Basel wenden. Auf der Homepage von Wilbers wird man den Nivomaten jetzt nicht finden für die CB1100. http://sos-motor.de/. Martin organisiert dann alles mit Wilbers. Er meinte, es wäre auch eine "Sammelbestellung" fürs Forum mit reduzierten Preis möglich, wenn genügend Interesse da wäre. Aber einfach bei ihm melden, wer sowas auch haben möchte. Jetzt lasse ich noch ein paar Bilder sprechen...

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BeitragVerfasst: So 7. Apr 2019, 09:59 
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eine fortlaufenden auto Anpassung an die wechselnde Zuladung bzw. Strassentyp-Fahrverhalten ist natürlich ne Nummer für sich (oder verstehe ich das System nicht ganz)

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wer schon mal ein eher weiches komfortables Fahrwerk so machen liess kennt den frappanten Unterschied....(ich seinerzeit bei der CBF1000)

in meinem Fall für meinen Fahrstil reicht mir das Fahrwerk des 17er EX-Modelles selbst mit gelegentlicher ca 75kg Soziazuladung...bzw. schon gefahren-getestet in der Werkseinstellung... :mrgreen:

oder, für gediegene Ausfahrten kommt jetzt eher der Knurrli zum Einsatz für die restlichen die Biene Maja... :mrgreen: :mrgreen:
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ohne all diese Prototypenkosten, was würde das Ding kosten ohne SAmmelbestellung ?

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BeitragVerfasst: So 7. Apr 2019, 13:00 
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Chrigu, ich bin ja nicht so der Technik-Freak und kann es nicht erklären. Hier sind ein paar Bilder und Ausführungen, wie es funktioniert...

https://www.dropbox.com/s/61pj6pokqqfdxj8/MOTORRADbericht.pdf?dl=0
https://www.1000ps.ch/motorrad-haendler-news-detail-52439-gab-es-das-nicht-schon-mal-wilbers-ldc-nivomat

Hier ist die Technik erklärt...
https://www.wilbers.de/pdf_files/broschuere-nivomat-ansichtsdatei_2570_1.pdf

Hier der Flyer von Wilbers mit OEM-Preisen (UPE 1300 EUR, LDC Nivomat Twin Shoc, inkl. Wilbers ZERO friction progressive Gabelfedern und Gabelöl). Rabatt müssen wir dann sehen, wenn wirklich grösseres Interesse besteht. Da mache ich jetzt noch niemanden Schalu. Für die CHer noch Interessant, weil die Deutsche MWST wegfällt und nur die CHer MWST dazukäme, wenn der CHer Zoll besetzt ist.
https://www.moto-mader.ch/01_moto-mader-home/03_zubehoer/03_download-kataloge/kataloge/kataloge_2018/web-18-fahrwerklieferant.pdf

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BeitragVerfasst: So 7. Apr 2019, 13:11 
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Technisch sicherlich eine hervorragende Innovation und für deine Vorgaben auch eine gute Umsetzung.
Ich freue mich auch für dich, wenn es genau so ist, wie du es dir vorgestellt hast, oder sogar noch besser.
Aber vom Aussehen her eine mittlere Katastrophe. :violin:
Ich sitze ja im Glashaus und darf deshalb auch nicht mit Steinen werfen, da meine gelben Öhlins ja auch nicht jedermanns Geschmack sind.....und ich damit leben muss.
Wichtig ist, dass es dir gefällt und du glücklich und zufrieden damit bist.
Ich werde es mir beim Treffen genau beäugen. :shifty:

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Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist.
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Gruß Thomas


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BeitragVerfasst: Mo 8. Apr 2019, 06:45 
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Guten Morgen Roland,

schön wenn die Stoßdämpfer Deine Erwartungen erfüllen und Du zufrieden bist.

Da mir jedoch die Optik überhaupt nicht gefällt, NIX für mich. Bin mit meinen voll einstellbaren Wilbers aber sehr zufrieden.

VG
Dirk

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BeitragVerfasst: Mo 8. Apr 2019, 07:20 
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Guten Morgen

Über das Aussehen kann man sich streiten, aber die eine Seite ist dem Dreck total ausgeliefert.
Ob das nicht einmal ein Problem werden könnte?

Liebe Grüsse aus der Schweiz von Xanto


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BeitragVerfasst: Mo 8. Apr 2019, 11:06 
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auf der einen Seite ist ein herkömmliches Federbein

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BeitragVerfasst: Mo 8. Apr 2019, 18:46 
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alprider hat geschrieben:
auf der einen Seite ist ein herkömmliches Federbein

Genau, links für die Niveauregulierung und rechts ein konventionelles Federbein. Die sehen bei Wilbers alle so aus.

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BeitragVerfasst: Mo 8. Apr 2019, 22:22 
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Hallo aus dem Norden - Respekt vor diesem finanziellen Aufwand. Der Nivomat vereint allerdings zwei Veränderungen > die komfortable Anpassung des Federwegs bei unterschiedlicher (Gewichts)Belastung, die am Serienfahrwerk mit dem Hakenschlüssel erledigt werden muss und die bessere Anpassung der Feder-Dämpfung-Kombination.
Hier liegt die eigentliche Schwäche der Honda CB1100. Federelemente hinten und Gabelfedern sind zu weich (tauchen pro Nm zu weit ein, genannt Federrate) und die Dämpfung ist zu lasch. Für zügiges Cruisen auf guten Straßen okay, für engagiertes Angasen auf welligen Geläuf wird die Fuhre schwammig, auch ein Tribut an das hohe Gewicht.
Ich würde alles so lassen, jedes Bike hat sein Einsatzgebiet. Wenn mal richtig der Leibhaftige hinter mir her ist, hat die CB Pause und ich sitze auf einem Gerät aus Mattighofen. Technisch ist der Nivomat aber tadellos und komfortabel, optisch passt er nicht zur CB. Aber, wie immer im Leben > kein Vorteil ohne Nachteil.
Grüße aus dem Norden.


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BeitragVerfasst: Mo 8. Apr 2019, 23:02 
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Lolarennt hat geschrieben:
Hallo aus dem Norden - Respekt vor diesem finanziellen Aufwand. ...
Ich würde alles so lassen, jedes Bike hat sein Einsatzgebiet.


Die Ausgabe des vielen Geldes für diesen wie auch zahlreiche andere schon gesehene Umbauten löst bei mir immer einen Moment des Erstaunens aus. Nun denn, ....

Die CB ist gut so, wie sie ist. Sehe ich auch so die Sache mit dem "So Lassen". Warum auch ändern? Aus einer Kuh wird man kein Rennpferd stricken, egal wie viel Geld in es gesteckt wird, hier polemisch formuliert, wobei die CB näher am Rennpferd als am Wiederkäuer für mich ist. Aber das ist wohl nicht die Intention solcherlei Unterfangens. Obwohl - herbes Motor- zum Fahrwerkstuning wäre eigentlich der nächste Schritt....

Die Einsatzgebiete der CB sind zahlreich und mannigfaltig für mich, der ich von der W und der Bullet ganz anderes, aber auch auf ihre Art sehr bekömmliches gewohnt bin. Also nicht so sportiv verwöhnt, um im Klartext zu schreiben, sondern eher positiv nett ver- bzw.
geschaukelt. Dagegen nimmt sich die 2013 CB im Serientrimm keineswegs unterdämpft oder gar schwammig, selbst im gut beladenen Zustand, aus.

So unterschiedlich können Einschätzung, Wahrnehmung und Empfinden sein. Ist eben alles sehr relativ und bestimmt von dem, was man als Vergleich kennt und da ist die CB mit Abstand der stabilste "Eimer", der mir bislang in die Hände gekommen ist. Doch das Haus der Motorradfahrer hat viele Wohnungen, etliche davon auch für Umbauer, Veränderer, "Veredler"', persönlichen Bedürfnissen Anpasser, Individualisierer and the like, auf dass sie ihren Vorstellungen vom Ideal eines speziellen Motorrads näher kommen Stück für Stück und € für € ....

Wisedrum


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BeitragVerfasst: Di 9. Apr 2019, 00:11 
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Also mir gefällt die Lösung und wenn ich mal wieder Zeit für einen Umbau habe, dann wäre das für mich durchaus eine Option!

Fairerweise muss ich allerdings sagen, dass ich auf der Honda eigentlich immer alleine unterwegs bin und so eher kein Problem mit unterschiedlichen Beladungen habe.

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LG, Jakob
Honda CB1100EX in Weinrot, 2014er Modell mit Schaltassistent von Heal-Tech
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BeitragVerfasst: Di 9. Apr 2019, 06:52 
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Also nochmal, ich wollte keine Rennmaschine draus machen. Ich fahre werktags alleine damit zur Arbeit und am WE mit meiner Frau zusammen durch die Gegend. Das Rumgeschraube vorne und hinten wollte ich nicht, respektive nicht mehr. Das machen auch andere Federbeine nicht schneller. Also war der Nivomat wie für mich gemacht. Nie wieder rumschrauben. Das das Fahrwerk jetzt besser geworden ist, ist ein positiver Nebeneffekt. Dass die Optik jetzt nicht mehr so klassisch ist, muss ich in Kauf nehmen. Man kann nicht alles haben. Aber ich nehme es mit Originalität eh nicht so genau. Ich werde auch LED-Scheinwerfer einbauen, weil mir die Riffelglasscheibe zu viel Licht nimmt und dunkle Spots auf der Strasse zaubert. Das sieht dann aber mit anderem Scheinwerfer wieder weniger CB1100 aus. Mich stört es nicht, sehe ich aber dafür bei Nacht mehr und besser. Aber das ist ein anderes Thema und muss hier nicht diskutiert werden.

Trotzdem freue ich mich über die rege und angenehme Diskussion. :clap:

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BeitragVerfasst: Di 9. Apr 2019, 06:53 
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lederkombi hat geschrieben:
Also mir gefällt die Lösung und wenn ich mal wieder Zeit für einen Umbau habe, dann wäre das für mich durchaus eine Option!

Fairerweise muss ich allerdings sagen, dass ich auf der Honda eigentlich immer alleine unterwegs bin und so eher kein Problem mit unterschiedlichen Beladungen habe.


Und bessere Federbeine hast Du ja eh schon.

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BeitragVerfasst: Di 9. Apr 2019, 09:41 
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Hallo Nicki-Nitro,
ich habe Dir zu Deiner Komfortsteigerung mit meinem Beitrag nur zugestimmt. Das Angebot einer kleinen Probefahrt nehme ich gerne an...! Anfangs wollte ich auch mit Distanzstücken die Federn vorspannen, die Viskosität des Gabelöls ändern, den Lenkkopfwinkel steiler stellen.... Serienzustand ist optimal - ein Fluchtfahrzeug wird nie aus einer CB, und das ist auch gut so. Nur immer schön auf den Luftdruck achten :violin:

Grüße von der Nordsee in die Berge


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BeitragVerfasst: Di 9. Apr 2019, 10:18 
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Ich sehe keinen Eurer Beiträge als Angriff. Es gibt unterschiedliche Ansichten und Wünsche und die respektiert hier ja jeder. Immer alles freundlich. So muss es sein.

Gerne weiter so. Probefahren darf jeder, der mag und mich trifft.

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BeitragVerfasst: Fr 31. Mai 2019, 06:35 
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Da das Wetter die letzten Wochen sehr kalt und mehrheitlich nass war, bin ich kaum Möppe gefahren. Gestern war wieder Mal eine super Gelegenheit und das zum ersten Mal 2019 mit meiner Frau und dem neuen Fahrwerk. Aufgefallen ist mir folgendes:
- Es fährt zu zweit nicht anders als alleine. Die Dämpfung fühlt sich identisch an.
- Sitzt meine Frau hinten drauf, geht der Bock hinten in die Knie. Das ist deutlich sichtbar und spürbar. Alleine ist es von Anfang an "normal". Nach ein paar Hundert Meter Fahrt ist das Niveau wieder ausgeglichen und ich sitze drauf, wie sonst alleine.
- Ich bin bewusst durch Schlaglöcher gefahren auf schlechten Strassen. Auch hier wieder, die Federung und Dämpfung zu zweit genauso wie wenn ich alleine drauf sitze.
- Ich bin jetzt nicht so der „Racer“, zu zweit sowieso noch defensiver und ausserdem Anfänger mit 1 Jahr Fahrpraxis. Wobei ich denke, dass das Fahrwerk sicherlich noch mehr Tempo locker verträgt.

Das war genau mein Zweck des Nivomaten. Besseres Fahrwerk und nie wieder irgendetwas einstellen, egal wer fährt ob mit oder ohne Sozia ob mit oder ohne Gepäck. Nichts schrauben an der Federvorspannung und nichts entsprechend nachjustieren an der Zugstufe. Hat sich für MICH mega gelohnt. :clap:

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