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BeitragVerfasst: Mi 18. Sep 2019, 17:02 
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Hallo,
habe jetzt mit RS ca. 5000 km gefahren und wollte gerne mal wissen wie Ihr die Federn eingestellt habt und welche Reifen von euch bevorzugt werden.
Meine ist Bj. 2017,
Reifen: Battlax T 30 EVO,
Gabel: 2Ringe sichtbar,
Hinten: Feder Stufe 4

welche Einstellungen und Reifen bevorzugt Ihr??

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BeitragVerfasst: Do 19. Sep 2019, 19:30 
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Hallo Holger,
ich fahre eine EX von 2018 und muß gestehen, dass ich bisher alles so gelassen habe, wie vom Werk eingestellt.
Habe nach 6.000 KM immer noch die Originalbereifung drauf (Hinterreifen musste wegen eingefahrener Schraube bei ca. 4.000 KM ersetzt werden).
Da ich mich selten im fahrtechnischen Grenzbereich bewege, hat bisher alles so gepaßt.
Wobei - in einer schnell gefahrenen Autobahnkurve ( A3 von Norden kommend auf die A46 nach Westen abbiegend) wackelt die Büchse bei ca. 140 km/h wie ein Lämmerschwanz. Aber wen juckt's? Solange genügend grip vorhanden ist. :whistle:


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BeitragVerfasst: Do 19. Sep 2019, 20:43 
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ich habe keine RS welche hinten von grundauf einen Ticken strafferes Fahrwerk hat als die 17er EX in der Gabel ist womöglich das gleiche drinn....und eine dezent andere Rahmengeometrie.....

aber schlussendlich ist die Federung durchaus sehr individuell.

wie schwer ist die Fuhre, was für nen Fahrstil wird bevorzugt, was für Strassen werden gefahren....sein persönliches Empfinden

------------

bei der 14er hatte/ habe ich sicher den Federweg hinten verlängert um 2 Stufen in der Hoffnung jeweils wenele später auf Grund zu stossen in den Kurven....habe aber irgendwie nix gemerkt davon grinsss

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es wird Frühling...


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BeitragVerfasst: Do 19. Sep 2019, 21:49 
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Hallo,
habe die CB mit übernommen da hatte die Gabel max. Vorspannung, hinten stand die Feder auf Stufe 2. Hatte irgendwie ein ungewöhnliches Fahrverhalten. Vorne Knochenhart und hinten weich wie ein wie ein altes Sofa.
Habe deswegen die Einstellung wie beschrieben geändert. Nun wesentlich besser.
Serienmäßige Einstellung ist mir nicht bekannt. Vielleicht meldet sich ja noch jemand würde mich auf jedenfall mal interessieren. Auch welche Reifen empfehlenswert sind. Ich tendiere z.Z. in die Richtung Pirelli GT2. Hatte erst an den Roadtec 01 gedacht weil ich mit dem früher sehr zufrieden war. Aber von dem lasse ich erstmal die Finger wegen Aufstellneigung.

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BeitragVerfasst: Sa 9. Nov 2019, 22:21 
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Hallo Holger,
ich bin erstaunt, dass auf Deiner RS Bj. 2017 bereits der T30 "Evo" drauf ist.
Bei meiner RS Bj. 2019 ist ein T30 "ohne Evo" drauf, und mit dem bin ich nicht zufrieden, weil das sog. Handling (u.a. Kurvenverhalten) nicht schön ist. Der Reifen ist m.E. störrisch und v.a. bei langsamen Geschwindigkeiten unwillig, gerade so als wenn ein zu stramm eingestellter Lenkungsdämpfer gegenwirken würde.

Nachdem ich mir in den letzten Wochen verschiedene Reifen anegschaut und die einschlägigen Tests durchstöbert habe, dürfte es bei mir alsbald der Conti Road Attack 3 GT werden. Das scheint ein sehr agiler Allrounder zu sein, der v.a. auch bei Nässe sehr viel Sicherheitsreserven bieten kann.
Das kann ich vom Battlax T30 leider gar nicht sagen, ich fühlte mich auf ihm bei Nässe nicht sicher, obwohl ich davor schon viel und ohne Scheu auf nassen Straßen Motorrad gefahren bin (auf BMW mit Metzeler und auf Guzzi mit Conti Reifen).

Zur Werkseinstellung des Fahrwerks bei der CB 1100 RS sagt mein Honda Handbuch folgendes:

Gabel: "In der Standardeinstellung deckt sich die 2. Nut von Oben mit der Oberkante der Gabelbolzen"

Hinterradfederung: "Sie können die Zugstufendämpfung mit dem Einsteller je nach Zuladung oder Fahrbahnbeschaffenheit einstellen. Drehen Sie gegen den Uhrzeigersinn (nach rechts), um die Zugstufe (hart) zu erhöhen, oder drehen Sie im Uhrzeigersinn (nach links), um die Zugstufe (weich) zu verringern. Die Standardposition ist 10 Rastungen von der härtesten Einstellung aus."

Wenn Du was zum Pirelli GT2 sagen kannst, würde ich das gerne lesen... soweit ich das verstehe, kommen die Pirellis ja aus dem Hause Metzeler bzw. umgekehrt - und damit sind das wohl beides Premium-Reifen.
Mir scheint, bei Reifen spielt sich viel im Kopf des Fahres ab (=Vertrauen oder nicht), jedenfalls bei mir ist das so.

Viele Grüße
Thomas

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BeitragVerfasst: Sa 9. Nov 2019, 23:21 
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Hallo Thomas,

die serienmäßige Fahrwerkseinstellung habe ich ich jetzt auch im Handbuch gefunden. Hätte ich ja auch mal vor dem Fahren lesen können.
T30 als Reifen stimmt. Wie ich auf EVO gekommen ??????.
Pirelli werde ich wohl 2020 aufziehen. Der T30 scheint relativ wenig Verschleiß zu haben. Da werde ich ein wenig noch warten.
Auf jedenfall braucht die Honda in den Kurven mehr Druck am Lenker, wie meine alte BMW R1150R. Aber alles halb so schlimm. Die CB 1100 RS halte ich für ein relativ angenehmes Motorrad, wenn man sie mit kennt. Aber das ist bei jedem Motorrad so.

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BeitragVerfasst: So 10. Nov 2019, 08:33 
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CBInteressent hat geschrieben:
alprider hat geschrieben:
ich habe keine RS ......................

ich fahre eine EX von 2018 .................. :whistle:

Wer hat danach gefragt?


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BeitragVerfasst: So 10. Nov 2019, 09:16 
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Friese hat geschrieben:
Habe deswegen die Einstellung wie beschrieben geändert. Nun wesentlich besser.
Hast Du auch den Reifendruck deinem Gewicht, deinem Fahrstil und der Fahrstrecke angepaßt?
Die pauschalen "vorne 2,5, hinten 2,9 bar" sind bekanntlich für maximale Belastung, d.h., höchste Beladung bei Höchstgeschwindigkeit und hoher Temperatur, somit für "normale" Solofahrt viel zu hoch.
Wenn Du den Luftdruck nicht den tatsächlichen Gegebenheiten anpaßt kannst Du am Fahrwerk einstellen was Du willst, das wird nicht optimal, da die Reifen nicht richtig "arbeiten" und mit den Federelementen zusammenspielen können.

Zum bestmöglichen Wohlfühlen muß jeder seine Fahrwerkseistellung, Reifenluftdruck und Reifenwahl selbst herausfinden, eigene Erfahrungen sind nur selten mit gleichem Ergebnis auf andere übertragbar.


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BeitragVerfasst: So 10. Nov 2019, 12:20 
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Hallo,
2,5 + 2,9 bar sind garnicht mal so schlecht, da die Zuladung der CB ja auch ziemlich gering ausfällt.
Fahrwerkseinstellungen sind ja auch nicht so umfangreich mit dem Einstellen der Federvorspannung.
Werde im Sommer wohl vorne wieder ein wenig mehr geben und hinten eine Stufe weniger. Aber mal ausprobieren wie sie dann fährt. Ich fahre lieber mit einen etwas härterem Fahrwerk.

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BeitragVerfasst: So 10. Nov 2019, 12:52 
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Friese hat geschrieben:
2,5 + 2,9 bar sind garnicht mal so schlecht, da die Zuladung der CB ja auch ziemlich gering ausfällt.

2,5 +2,9 bar sind, wie bereits geschrieben, für maximales zulässiges Gesamtgewicht und dauerhafter Höchstgeschwindigkeit vorgesehen; mir ist dein Körpergewicht nicht bekannt.

Bei meinen 80 kg wäre das auf kurviger Landstraße bei zügiger Fahrweise wie ein Fahren auf Vollgummirädern mit entsprechenden Haftungseinbußen; mag jeder machen, wie er will.


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BeitragVerfasst: So 10. Nov 2019, 14:20 
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vorne 2,5 sind schon gut, hinten könnte man wohl runtergehen auf 2,75.
Aber wenn du Haftungseinbußen hast sollte das wohl an ZUg-Druckstufendämpfung liegen
bzw zu starke Federrate und nicht am Reifendruck.
Slicks werden übrigens mit 2,2 vorne und 1,7 hinten gefahren. also bin ich vorne garnicht soweit weg. Die Druckbereiche der Slicks sind natürlich auch variabel.
Ich fahre auf allen Fahrzeugen gerne eine etwas härte Fahrwerksabstimmung.

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BeitragVerfasst: So 10. Nov 2019, 15:00 
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Friese hat geschrieben:
vorne 2,5 sind schon gut, hinten könnte man wohl runtergehen auf 2,75.
Slicks werden übrigens mit 2,2 vorne und 1,7 hinten gefahren.
Ich fahre auf allen Fahrzeugen gerne eine etwas härte Fahrwerksabstimmung.

Wenn das dein "Wohlfühlluftdruck" bei deinen derzeitigen Reifen ist paßt es ja.

Auch je nach Reifentyp (Renn-, Sport- oder Straßenreifen), Fabrikat und Ausführung können sich wieder erhebliche Unterschiede ergeben; zudem ist es ein gewaltiger Unterschied, ob man auf norddeutschen Flachstraßen rollt oder durch die Eifel zum Nürburgring hetzt.

Rennreifen (z.B. Slicks mit weitaus steiferen Seitenwänden) haben im Kaltzustand derart geringen Luftdruck, im Betrieb kommt man auf knapp den gleichen Druck, wie er z.B. bei kalten Tourenreifen eingestellt wird.
Deshalb wird ja im Rennbetrieb im warmen Zustand gemessen und korrigiert.

Gerade bei "harter Fahrwerksabstimmung" sollte man geringeren Druck fahren, damit der Reifen Eigendämpfung entwickeln kann und nicht wie ein Flummi wirkt.

Es gibt nicht den einen optimalen Reifenluftdruck, dafür spielen zu viele Parameter eine Rolle; jeder sollte/muß seinen "Wohlfühlreifenluftdruck" selber suchen.
Das ist ein Teil der Fahrwerkseinstellung, wofür, gesamt betrachtet, das Gleiche gilt.


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BeitragVerfasst: So 10. Nov 2019, 16:34 
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Zebeler hat geschrieben:
zudem ist es ein gewaltiger Unterschied, ob man auf norddeutschen Flachstraßen rollt oder durch die Eifel zum Nürburgring hetzt.


da hast stimme ich Dir vollkommen zu, in der Eifel sind auch die Straßen wesentlich besser als bei uns.
Allerdings bin ich bisher in den Dolo's auch immer mit dem wohl zu hohen Luftdruck gehetzt und damit gut klar gekommen. Dabei war es mir auch egal ob mit BMW oder R1, wobei ich zugeben muß das die BMW dort bequemer ist. Eifel war ich noch nicht oft, außer auf'n Ring mit dem PKW. Gibt dort ja keine richtigen Berge zum Motorradfahren, sogar die Hügel im Harz sind höher. Ardennen find ich schöner.
So hat eben jeder seine "Wohlfühlatmosphäre"

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BeitragVerfasst: So 10. Nov 2019, 16:56 
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Friese hat geschrieben:
......... in der Eifel sind auch die Straßen wesentlich besser als bei uns.
......... ich bisher in den Dolo's .................
Eifel war ich noch nicht oft, außer auf'n Ring mit dem PKW.
Gibt dort ja keine richtigen Berge zum Motorradfahren .................
So hat eben jeder seine "Wohlfühlatmosphäre"

Ja, die Eifel kennst Du wohl tatsächlich nicht gut; "keine richtigen Berge zum Motorradfahren" ist witzig.

Ich fahre sehr gerne in die Eifel (inkl. Nürburgring); dort kann man mit dem Motorrad (wie auch mit flottem Auto) herrlich "fliegen lassen" und es gefällt mir erheblich besser als das relativ lahme Schluchtengekraxele in den "Dolos".

Gut, daß die Geschmäcker verschieden sind, sonst wäre die Eifel (und der "Ring") an Wochenenden noch mehr überlaufen.


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BeitragVerfasst: So 10. Nov 2019, 17:25 
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ist doch klasse Du freust dich über das Motorradfahren in der Eifel und auf dem Ring und ich
bin glücklich das es für mich, keinen Grund mehr gibt in die Eifel zufahren.
So muß es sein.

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BeitragVerfasst: Mo 11. Nov 2019, 03:07 
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Friese hat geschrieben:
Hallo,
habe jetzt mit RS ca. 5000 km gefahren und wollte gerne mal wissen wie Ihr die Federn eingestellt habt und welche Reifen von euch bevorzugt werden.
Meine ist Bj. 2017,
Reifen: Battlax T 30 EVO,
Gabel: 2Ringe sichtbar,
Hinten: Feder Stufe 4

welche Einstellungen und Reifen bevorzugt Ihr??



Ich fahre mit 2.5/2.9 bar. Vorne ist die Gabel voll vorgespannt, ansonsten ist mir diese zu weich.
Hinten habe ich Öhlins montiert, mit Werkseinstellung für die Dämpfung.
Bereifung ar bisher Dunlop (ab Werk), neu ist es ein Z8. Bj ist 2014 und es ist eine EX.


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BeitragVerfasst: Mo 11. Nov 2019, 11:41 
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nah gut vom Luftdruck sind wir ja gleich, ich werde es trotzdem mal hinten mit 1bar weniger versuchen, aber alles nächstes Jahr.
Die RS hat ja einen 1° steileren Lenkkopf und ein wenig breitere Reifen. Macht doch einiges aus.
Vorne werde ich die Vorspannung wohl auch noch um eine Stufe erhöhen.
Wenn ich jetzt eine Vollbremsung mache geht die Gabel doch ziemlich weit runter. aber mus mal ausprobieren ob es mir wieder besser gefällt.

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BeitragVerfasst: Mo 11. Nov 2019, 13:00 
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Friese hat geschrieben:
nah gut vom Luftdruck sind wir ja gleich, ich werde es trotzdem mal hinten mit 1bar weniger versuchen.
Die RS hat ja einen 1° steileren Lenkkopf und ein wenig breitere Reifen.

Die Unterschiede der RS zur EX sind schon umfangreicher:
- andere Gabel
- andere Schwinge
- andere Federbeine
- andere Bremsen
- kleinerer Raddurchmesser
- leichtere Felgen
- breitere Felgen
- breitere Reifen

dagegen macht der "1° steilere Lenkkopf" kaum etwas aus.

ja, der "Luftdruck" ist nach Zuladung, also z.B. Körpergewicht, einzustellen; hinten "1bar weniger", also dann 1,9 bar, würde ich nicht empfehlen.


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BeitragVerfasst: Mo 11. Nov 2019, 14:37 
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sorry Luftdruck war ein Tippfehler sollte -0.1 bar sein.

die Gabeln sind relativ gleich, Rs ist stabiler
Schwinge ist von den Abmessungen gleich, Rs verwindungssteifer, Gewicht habe ich keine Angaben
Federbeine relativ gleichwertig
Raddurchmesser (vielleicht sollte man den tatsächlichen Reifendurchmesser mal ausrechnen) aber sonst eben relativ gleich,
leichtere Felgen positiv,
Lenkkopf positv und negativ, kommt darauf an was gemeint ist, im allgemeinen aber mehr positiv

so Zebeler, wenn Du jetzt Fachliteratur über Grundlagen von Fahrwerkstechnik, Fahrzeug-Maschinenbau haben möchtest bemühe mal Google. Irgendwie habe ich den Eindruck Du hast dort nicht den Durchblick was Sache ist und ich verrate Dir ja auch nicht alles.

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BeitragVerfasst: Mo 11. Nov 2019, 15:34 
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Friese hat geschrieben:
die Gabeln sind relativ gleich, Rs ist stabiler
Schwinge ist von den Abmessungen gleich, Rs verwindungssteifer
Federbeine relativ gleichwertig
Raddurchmesser (vielleicht sollte man den tatsächlichen Reifendurchmesser mal ausrechnen) aber sonst eben relativ gleich,

so Zebeler ............... Irgendwie habe ich den Eindruck Du hast dort nicht den Durchblick ..................

Naja ........; "gleich" ist die parallele Führung der Gabelrohre, "stabiler" ist schon mal "anders".
die Federbeine sind erheblich hochwertiger und sprechen geschmeidiger an.
17" Räder bei der RS und 18" bei der EX sind 1" Unterschied; da muß man nichts ausrechnen.
ja, die Schwinge ist "verwindungssteifer", "von den Abmesssungen gleich" spielt in diesem Zusammenhang keine Rolle.

nein, "google" brauche ich für solche einfachen Gegebenheiten nicht bemühen, da genügt mein geringes Sach- und Erfahrungswissen.

Bist Du Neu- oder nach langer Zeit Wiedereinsteiger?


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