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 Betreff des Beitrags: Re: Ärger bei TÜV-Abnahme
BeitragVerfasst: Di 30. Apr 2019, 14:31 
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Klär' mich bitte bezüglich der Nötigung mal auf, komm' da nicht ganz mit.

Wisedrum


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 Betreff des Beitrags: Re: Ärger bei TÜV-Abnahme
BeitragVerfasst: Di 30. Apr 2019, 14:38 
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Sie verlangen die gegen die Bezahlung die Einzelabnahme, obwohl eine ABE des Reifenherstellers vorliegt. Nötigung = Androhen von Unbill bzw. man muss etwas "machen" um einen Nachteil loszuwerden (salopp gesagt).

Im vorliegenden Fall könnte man das Handeln des Tüv so auslegen, dass sie Geld verdienen wollen, indem sie jemanden zur Einzelabnahme drängen bzw. die per Recht zustehende Abnahme nur gegen Bargeld durchführen (=Einzelabnahme).

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 Betreff des Beitrags: Re: Ärger bei TÜV-Abnahme
BeitragVerfasst: Di 30. Apr 2019, 14:42 
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Das Thema ist auch der Zeitschrift Motorrad in Ausgabe 10 einen Artikel wert. Sie sehen das auch eher als Abzocke.

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Viele Grüße - Stefan


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 Betreff des Beitrags: Re: Ärger bei TÜV-Abnahme
BeitragVerfasst: Di 30. Apr 2019, 15:17 
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zum Glück haben wir aber auch freie Tüv Wahl... man wird ja nicht dazu gezwungen
zu einem bestimmten zu fahren... 8-)


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 Betreff des Beitrags: Re: Ärger bei TÜV-Abnahme
BeitragVerfasst: Do 6. Jun 2019, 11:24 
Reifenfreigabe vom Reifenhersteller und Größenvorgabe vom Fahrzeughersteller sind zwei unterschiedliche Begriffe.

Der Reifenhersteller bestätigt lediglich, das ein Reifen in gewisser Größe auf einem bestimmten Fahrzeug unter gegebenen oder evtl. veränderten technischen Umständen gefahren werden kann.

Eine andere Reifengröße kann ein Reifenhersteller nicht genehmigen, dieses Recht hat nur eine entsprechende technische Prüfstelle oder der Fahrzeughersteller.


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 Betreff des Beitrags: Re: Ärger bei TÜV-Abnahme
BeitragVerfasst: Do 6. Jun 2019, 12:26 
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Bigblock hat geschrieben:
Reifenfreigabe vom Reifenhersteller und Größenvorgabe vom Fahrzeughersteller sind zwei unterschiedliche Begriffe.

Der Reifenhersteller bestätigt lediglich, das ein Reifen in gewisser Größe auf einem bestimmten Fahrzeug unter gegebenen oder evtl. veränderten technischen Umständen gefahren werden kann.

Eine andere Reifengröße kann ein Reifenhersteller nicht genehmigen, dieses Recht hat nur eine entsprechende technische Prüfstelle oder der Fahrzeughersteller.



Hast Du den Widerspruch in Deinem Betrag gefunden? :whistle:

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 Betreff des Beitrags: Re: Ärger bei TÜV-Abnahme
BeitragVerfasst: Fr 7. Jun 2019, 19:15 
lederkombi,

hast Du Verständnisprobleme?; dann frag´doch einfach.

(warum wiederholst Du meinen Text mit der Zitierfunktion?)


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 Betreff des Beitrags: Re: Ärger bei TÜV-Abnahme
BeitragVerfasst: Fr 7. Jun 2019, 20:19 
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ein TÜF kann also die Vorgaben des Herstellers aushebeln...ok ... :think:

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 Betreff des Beitrags: Re: Ärger bei TÜV-Abnahme
BeitragVerfasst: Fr 7. Jun 2019, 21:02 
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bigblock,

Wenn ein Reifenhersteller seine Reifen in einer bestimmten Grösse für ein bestimmtes Motorrad freigibt, dann hat er diese Freigabe durch die amtlichen Stellen prüfen lassen und dann darfst Du damit herumfahren, ob das nun jemandem passt, oder eben nicht.

Das hat nichts mit dem Motorradhersteller zu tun! In anderen Ländern gelten andere Regeln und darum darf ich z.B. mit meinem Motorrad in Deutschland mit Reifen fahren, wo sich bei Euch die Zehennägel krümmen würden.

Der Reifenhersteller bestätigt eben nicht, dass ein bestimmter Reifen gefahren werden kann, er bestätigt, dass er für diesen Reifen in der entsprechenden Grösse mit der techn. Prüfstelle eine Prüfung durchgeführt hat und daher dieser Reifen in der entsprechenden Grösse (in der Freigabe erwähnt) passt.

Das bedeutet, dass auch ein Reifen in einer abweichenden Grösse (!!!) durchaus auf eine Felge passen kann, ob das nun im Handbuch des Fahrzeugherstellers so vermerkt ist, oder halt nicht, ist da unwichtig.

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 Betreff des Beitrags: Re: Ärger bei TÜV-Abnahme
BeitragVerfasst: Sa 8. Jun 2019, 07:11 
lederkombi hat geschrieben:
Sie verlangen die gegen die Bezahlung die Einzelabnahme, obwohl eine ABE des Reifenherstellers vorliegt.


Falsch; eine "Freigabe" seitens des Herstellers ist keine "ABE" und hat nicht deren Wirkung auf z.B. eine andere als vorgegebene Reifengröße.

Die Prüfung und "Eintragung" bei einer autorisierten Prüfstelle kostet 38€; das ist ja wohl leistbar und legalisiert diese Angelegenheit.


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 Betreff des Beitrags: Re: Ärger bei TÜV-Abnahme
BeitragVerfasst: Sa 8. Jun 2019, 07:28 
lederkombi hat geschrieben:
bigblock,

Wenn ein Reifenhersteller seine Reifen in einer bestimmten Grösse für ein bestimmtes Motorrad freigibt, dann hat er diese Freigabe durch die amtlichen Stellen prüfen lassen und dann darfst Du damit herumfahren, ob das nun jemandem passt, oder eben nicht.

Der Reifenhersteller bestätigt .................., dass er für diesen Reifen in der entsprechenden Grösse mit der techn. Prüfstelle eine Prüfung durchgeführt hat .............

................, ob das nun im Handbuch des Fahrzeugherstellers so vermerkt ist, oder halt nicht, ist da unwichtig.


Nein; Reifenhersteller führen interne Tests durch, ohne Einbeziehung von "amtlichen Stellen"; bei positivem Ergebnis wird eine "Freigabe" erstellt, die von bestellten Prüfstellen und zuständigen Behörden anerkannt werden.

Dies bezieht sich auf Reifentyp, nicht auf im Datenblatt (nicht "Handbuch") des Fahrzeuges vorgegebene Reifengrößen!

Hat ein Reifenhersteller eine andere Reifengröße als serienmäßig vorgegebene getestet und für gut befunden, dann formuliert er eine "Freigabe" und diese ist dann u.a. Grundlage für die "Eintragung" der anderen Größe durch eine autorisierte Prüfstelle.


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 Betreff des Beitrags: Re: Ärger bei TÜV-Abnahme
BeitragVerfasst: Sa 8. Jun 2019, 08:45 
alprider hat geschrieben:
ein TÜF kann also die Vorgaben des Herstellers aushebeln...ok ... :think:


Sicher meinst Du TÜV.

"Vorgaben des Herstellers" (was soll das sein?) haben keinerlei rechtliche Relevanz.

Die Zulassung von Fahrzeugen oder Bauteilen dafür ist in Deutschland eine "hoheitliche Aufgabe", die dem TÜV (u.a.) übertragen wurde.

Von "aushebeln" kann also keine Rede sein.


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 Betreff des Beitrags: Re: Ärger bei TÜV-Abnahme
BeitragVerfasst: Sa 8. Jun 2019, 12:27 
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Bigblock hat geschrieben:
Nein; Reifenhersteller führen interne Tests durch, ohne Einbeziehung von "amtlichen Stellen"; bei positivem Ergebnis wird eine "Freigabe" erstellt, die von bestellten Prüfstellen und zuständigen Behörden anerkannt werden..


Klär mich mal bitte auf. Ist diese Anerkennung, die Du erwähnst, nicht gleichzeitig ein Art Genehmigung? Wenn ich etwas anerkenne, dann erlaube ich es auch.

Nebenbei, woher beziehst Du Dein Wissen?

Grüße
Tom


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 Betreff des Beitrags: Re: Ärger bei TÜV-Abnahme
BeitragVerfasst: Sa 8. Jun 2019, 13:35 
Tom,

ich bin der Meinung, die Gegebenheiten relativ einfach dargestellt zu haben, so schwer zu verstehen ist das ja nun auch nicht.

Wenn dir der Unterschied zwischen Reifentyp und Reifengröße nicht klar ist fehlt natürlich schon ein geringes Mindestmaß an Grundverständnis in dieser Materie.

Ich mag nicht dein "Aufklärer" sein, aber daß "anerkennen" und "erlauben" weder das Gleiche noch dasselbe ist solltest Du wissen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Ärger bei TÜV-Abnahme
BeitragVerfasst: Sa 8. Jun 2019, 14:45 
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Wir reden hier doch nur von Reifengröße und nicht vom Reifentyp.
Der Unterschied ist mir schon klar.

In Deinen vorigen Posts gibst Du an, man soll Dich fragen wenn etwas unklar ist. Das hatte ich damit getan.

Für mich steht fest, wenn eine Reifengröße anerkannt wird, dann darf ich sie auch fahren.

Auf meine letzte Frage bist Du gar nicht eingegangen.

Grüße
Tom


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 Betreff des Beitrags: Re: Ärger bei TÜV-Abnahme
BeitragVerfasst: Sa 8. Jun 2019, 15:15 
Tomcat hat geschrieben:
Wir reden hier doch nur von Reifengröße und nicht vom Reifentyp.

Für mich steht fest, wenn eine Reifengröße anerkannt wird, dann darf ich sie auch fahren.

Auf meine letzte Frage bist Du gar nicht eingegangen.

Grüße
Tom


Tom,

kannst Du nicht oder willst Du nicht?

Eine "Freigabe" eines Reifenherstellers bezieht sich immer auf den Reifentyp; ein Reifenhersteller kann und darf keine andere Reifengröße quasi durch die Hintertür genehmigen.
Eine andere Reifengröße zu montieren bedeutet eine "bauliche Veränderung" und muß vom TÜV (o.a.) begutachtet und genehmigt werden; ansonsten erlöscht die Betriebserlaubnis für das Fahrzeug.
Die "Freigabe" des Reifenherstellers sagt nur aus, daß eine solche Konfiguration (u.U. in verschiedenen Größen) getestet und für geeignet befunden wurde; so auch bei neuen Reifentypen in serienmäßiger Größe.

Wenn für dich etwas anderes "fest steht" dann fahre einfach 160er auf dem Hinterrad; bei einem Crash bedankt sich der Anwalt der gegnerischen Partei über diese Steilvorlage und dich kommt dein Handeln teuer zu stehen.

"Quellennachweise" für mein "Wissen" habe ich zuletzt vor vielen Jahren beim Studienabschluß erbringen müssen; seit dem bin ich aus "diesem Alter" heraus und fange damit hier nicht wieder an.

Wenn Du meine Ausführungen nicht nachvollziehen kannst/willst oder es besser zu wissen glaubst dann mach einfach was und wie Du es willst; laß dich aber im Fall des Falles nicht mit diesem Thread in Verbindung bringen, denn "handeln wider besseren Wissens" ist vorsätzlich und somit strafverschärfend.


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 Betreff des Beitrags: Re: Ärger bei TÜV-Abnahme
BeitragVerfasst: Sa 8. Jun 2019, 15:30 
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Na, wie bist Du denn drauf?

Wenn ich eine Reifenfreigabe habe und sie mitführe, dann kann ich auch die Reifenpaare fahren, die dort daraufstellen.

Schalt mal den Oberlehrer-Modus wieder aus. Wieso sollte ich mich im Falle eines Unfalls auf das Forum beziehen?


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 Betreff des Beitrags: Re: Ärger bei TÜV-Abnahme
BeitragVerfasst: Sa 8. Jun 2019, 16:11 
Na, wie Du "drauf" bist hast Du ja jetzt schon mehrfach gezeigt; irgendwie hast Du offenbar massive Verständnisprobleme mit meinen Formulierungen.

Mach einfach was Du willst ..............................


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 Betreff des Beitrags: Re: Ärger bei TÜV-Abnahme
BeitragVerfasst: Sa 8. Jun 2019, 17:50 
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bigblock ist wohl im falschen Forum. :naughty:

Abgesehen davon: Du erzählst da teilweise ganz schönen Quark.

Der Motorradhersteller definiert die Reifengrösse für eine bestimmte, von ihm gewählte Felge und niemand sonst!

Und Reifen werden nicht vom Motorradhersteller produziert, sondern eingekauft, wie alle anderen Maschinenbauteile auch. Man nimmt, was im Regal vorhanden ist und für das Gewicht und die Geschwindigkeit passt. Und hier haben auch andere studiert, teilweise sogar habilitiert und hängen das nicht gleich oberlehrerhaft an die grosse Glocke.

Wenn ein Reifenhersteller sagt, dass sein Reifen xy für die Felge uv passend sei und er eine Freigabe erteilt, dann darf man damit fahren. Punkt und aus. Ob das nun passt oder halt nicht.
Die Freigabe hat er üblicherweise nicht einfach so aus dem Nirwana, sondern mit den Behörden abgesprochen bzw. belegt, dass es passend ist.

_________________
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 Betreff des Beitrags: Re: Ärger bei TÜV-Abnahme
BeitragVerfasst: So 9. Jun 2019, 08:33 
lederkombi,

bist Du hier der Begutachter und Bewerter der Forumsmitglieder?
wer hat dich dazu ernannt?
welche Befähigung hast Du dazu?

Quark ist ein Milchprodukt und somit völlig themenfremd.

ja, Motorradhersteller definieren die Reifengrößen der Erstausrüstung, Abweichungen davon müssen in Deutschland von entsprechenden Stellen geprüft und erlaubt werden (nicht von Reifenherstellern);
dieses "Wissen" ist eigentlich allgemein bekannt.

ist für dich eine Ausbildung (Studium) oder Habilitation etwas extrem ungewöhnliches oder warum regt das dich so auf, daß Du hier in einem Reifenthema darauf eingehen mußt?
Du bist ganz sicher kein "Oberlehrer", wie es deine "Beiträge" zeigen.

"Punkt und aus" signalisiert eindeutig bestimmte Charaktereigenschaften und läßt weitere Rückschlüsse zu.



für Interessenten an 160er Reifen auf der CB1100 EX (Deutschland):
auf einem Motorrad dürfen nur Reifengrößen gefahren werden, die in den Papieren eingetragen sind; ansonsten erlöscht die Betriebserlaubnis, mit allen Konsequenzen.

die "Freigabe" bestätigt die Eignung eines Reifentypes für ein Motorradmodell, wenn auf diesem die entsprechende Größe eingetragen ist/wird.


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