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 Betreff des Beitrags: Re: Dunlop RoadSmart III
BeitragVerfasst: Sa 13. Jul 2019, 13:09 
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Registriert: Fr 9. Feb 2018, 15:46
Beiträge: 25
Übrigens das hat mir mein Reifenlieferant für die cb 1100 mit 18" empfohlen

Für ein eher sportlichen Fahrer:
Pirelli Sport Demon

Für ein eher gemütlichen Fahrer:
Metzeler Roadtec Z8

Für eher zwischendrin:
Bridgestone T30 Evo

Gruss Radianer


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 Betreff des Beitrags: Re: Dunlop RoadSmart III
BeitragVerfasst: Sa 13. Jul 2019, 13:56 
Radianer hat geschrieben:
Übrigens das hat mir mein Reifenlieferant für die cb 1100 mit 18" empfohlen

Woher weiß der das?
Selbst auf der CB1100 getestet?
(auch dann wäre die Empfehlung noch subjektiv)

"Empfehlungen" von Reifenhändler richten sich oftmals nach Verfügbarkeit, Lagerbestand und Marge.

Den "richtigen" Reifen kann und muß jeder für sich selbst herausfinden, da dabei viele unterschiedliche Parameter eine Rolle spielen.

Man liest das ja auch hier: der eine findet den Reifen XY ganz toll, der andere kommt damit überhaupt nicht zurecht.


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 Betreff des Beitrags: Re: Dunlop RoadSmart III
BeitragVerfasst: Sa 13. Jul 2019, 14:17 
Offline

Registriert: Sa 6. Okt 2018, 11:30
Beiträge: 148
Lutz hat geschrieben:
X-Man hat geschrieben:
Im Fall der im Vergleich relativ leichten NC habe ich halt nicht so gute Erfahrungen gemacht. Der Hinterreifen hat bei den früh anliegenden 68 Nm Drehmoment (bei 745 ccm, 55 PS) einfach nicht genug Grip aufgebaut in manchen entscheidenden Momenten. Wenn Dir sogar bei trockenem & warmen Asphalt der A ... in der Kurve wegschmiert, und das nicht nur einmal, geht das Vertrauen ziemlich flott flöten.


Hallo,

Vielleicht ist das Moped zu leicht, oder alternativ der Reifendruck zu hoch, so daß der Reifen zu wenig walkt, um Temeratur und damit Grip aufzubauen.

Das nächste: Kurvenfahrt in ordentlicher Schräglage bedeutet das schon viel vom Gripvermögen benutzt wird. Wenn dann in Schräglage der Zweizylinder noch ordentlich Leistung freisetzt,
dann ist das vielleicht auch schon zuviel.

Einfache Lösung: Luftdruck etwas absenken und evtl. etwas später auf Zug gehen.

Gruss
Lutz


Bei der NC befindet sich der Tank unterm Sitz und sorgt damit auch für einen tiefen Schwerpunkt. Wenn der Tank nun nicht mehr so voll ist, verändert sich automatisch das Gewichtsverhältnis, die Hinterhand wird leichter. Und die NC ist mit 68 Nm keinesfalls eine "müde" Erscheinung auf einer kurvigen Strecke, wie routinierte NC-Piloten wissen. Nur leider muss anscheinend der eine oder andere Reifen das ausbügeln, was das Fahrwerk nicht hergibt. Vielleicht ist es daher auch nicht verkehrt, dass beim letzten Modell-Update eine Traktionskontrolle hinzugefügt wurde (zumindest bei der X).

Mit dem Luftdruck habe ich letztes Jahr mal experimentiert, ohne zufriedenstellende Ergebnisse. Die Kombi 2,5/2,9 ist hier die beste Lösung.
Später auf Zug gehen ... Ich weiß ja (eigentlich), wie der 2-Zylinder reagiert, wenn er in Schräglage (bei 3000-3500 U/min.) plötzlich mehr Futter bekommt, und versuche das zu vermeiden. Das ruhige Wesen dieses Motors und die sanfte Gasannahme täuschen halt manchmal darüber hinweg, das es auch recht bärig zur Sache gehen kann. Und wenn ich das mal nicht bedenke, scheint es - möglicherweise in Verbindung mit einem relativ leeren Tank - zu solchen Rutschern zu kommen. Aber das ist jetzt nur meine Theorie.

Seinerzeit auf der NC 750 X waren die Battlewing 502 als Erstbereifung aufgezogen. Mit denen bin ich ständig ins Schlittern gekommen, aber das habe ich immer einkalkuliert und es hat mich auch nicht gestört. Im Gegenteil, wenn man weiß, was kommt, kann es direkt auch mal Spaß machen.

Letztendlich liegt's wohl auch am Fahrer bzw. am Fahrstil. Ich denke, mit dem Angel GT werde ich wieder sehr kompatibel sein.

Gruß
Jörg


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 Betreff des Beitrags: Re: Dunlop RoadSmart III
BeitragVerfasst: Sa 13. Jul 2019, 16:09 
X-Man hat geschrieben:
Die Kombi 2,5/2,9 ist hier die beste Lösung.
Letztendlich liegt's wohl auch am Fahrer bzw. am Fahrstil.

Das sind zwei sehr wichtige Gesichtspunkte.

"2,5/2,9" wird bei so ziemlich allen Japanern ab der Mittelklasse als Reifenluftdruck angegeben;
das ist der Druck, um bei voller Beladung (!) ununterbrochen Höchstgeschwindigkeit fahren zu können, sozusagen für Höchstdauerbelastung.
(selbst bei Autos werden verschiedene Drücke, je nach Belastung, angegeben)

Im normalen Fahrbetrieb mit nur dem Fahrer ist das in der Regel zu viel; den eigenen "Wohlfühldruck" muß allerdings jeder selbst herausfinden.

Ja, Fahrer und Fahrstil sind hauptsächlich maßgeblich.


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 Betreff des Beitrags: Re: Dunlop RoadSmart III
BeitragVerfasst: Di 16. Jul 2019, 06:02 
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Registriert: Sa 5. Okt 2013, 12:27
Beiträge: 801
Radianer hat geschrieben:
Übrigens das hat mir mein Reifenlieferant für die cb 1100 mit 18" empfohlen

Für ein eher sportlichen Fahrer:
Pirelli Sport Demon


Der Reifen taugt m.E. nix, schon gar nicht für sportliche Fahrer.
Nicht vom Namen blenden lassen!
Hatte den auch mal drauf, war froh, als er runter war.


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