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BeitragVerfasst: Do 17. Apr 2014, 14:46 
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Catweasle hat geschrieben:
Robin Good hat geschrieben:
Da aber ein 6000er Wechselintervall, laut Betriebsanleitung erforderlich ist, werde ich den 6000er Wechsel selbst durchführen, da kann man ja auch nichts falsch machen!

Jetzt kommt der Motorrad-Neuling.. :mrgreen: würde den Ölwechsel auch gerne selber machen bei 6000km.. ist das eine grosse Sache? Sorry für die doofe Frage aber hab das noch nie gemacht.. will aber.. :mrgreen: :mrgreen:


Eine große Sache ist das nicht!
Wenn Du den Filter mitwechseln willst, sind es zwei Verschraubungen, ansonsten nur eine Schraube, die man da lösen btw. anziehen muß.

Wenn Du sowas noch nie gemacht hast UND keine Erfahrung mit Schrauben hast, dann würde ich Dir empfehlen jemand dazu zu holen, der sich etwas auskennt!

Man kann da nämlich auch was kaputt machen, denn die Ablassschraube hat ein Feingewinde und ist aus Stahl, die Ölwanne ist aus Alu. Das Anzugsmoment der Ablassschraube ist also nicht sehr hoch, da kann man auch schnell das Gewinde an der Ölwanne kaputt machen, wenn man kein Gefühl dafür hat!

Wenn Du einen Drehmomentschlüssel zur Verfügung hast, dann bist Du da auf der sicheren Seite.

Ähnlich verhält es sich mit dem Ölfilter. Um den seriös zu demontieren/montieren benötigst Du eine spezielle Stecknuss die auf den Filter passt. Kostet nicht die Welt und bekommst Du bei Louis usw. Auch hier wird nicht zu fest angezogen!

Beim 6000er kann der Ölfilter laut Honda drin bleiben. Wenn Du das exakt gleiche Öl verwendest, dann könnte man so vorgehen. Ich würde aber immer den Filter auch wechseln. Wenn Du auf ein anderes Öl umstellen willst, dann muß auf jeden Fall der Filter auch gewechselt werden!

Ein Ölwechsel ist wirklich das Einfachste, wenn man etwas Schraubererfahrung hat! Wenn man erst lernen will wie das geht, dann auf keinen Fall ohne Hilfe Hand anlegen!

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BeitragVerfasst: Do 17. Apr 2014, 14:54 
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Rolf hat geschrieben:
Wird mit der Garantie dann aber ein Problem


Ist jetzt die Kardinalfrage überhaupt!

Mein HH hat mir gleich den 12000er Kundendienst eingetragen und auch nicht gesagt, dass ich zu einem 6000er Ölwechsel kommen soll?

Wenn ich jetzt bei 6000 zum Händler fahre und er mir den Ölwechsel macht, wie wird das jetzt im Serviceheft erfasst oder will Honda dann eine Rechnung sehen?

Davon abgesehen ist vielleicht die Garantie beim Teufel, aber das ist sie ja im Prinzip sowieso wenn man selbst am Moped schraubt, bzw. keine original Honda Teile dran schraubt usw.

Selbst wenn die Garantie erlischt gibt es immer noch eine Gewährleistungspflicht.

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BeitragVerfasst: Do 17. Apr 2014, 15:08 
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Hey vielen Dank für Deine Tipps!!

Denke das bring ich hin.. :mrgreen:
Aber werde mir über die Schultern schauen lassen beim ersten mal..

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Grüsse Roger
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BeitragVerfasst: Do 17. Apr 2014, 16:32 
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Robin Good hat geschrieben:
Mein HH hat mir gleich den 12000er Kundendienst eingetragen und auch nicht gesagt, dass ich zu einem 6000er Ölwechsel kommen soll?

Jetzt, wo Du's sagst... Mein HH hat im Serviceheft nach der 1.000er auch gleich als nächstes die 12.000er eingetragen und gar nicht die 6.000er!?
:shifty:
Hm, dann werde ich wohl auch mal selbst schrauben. :whistle:


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BeitragVerfasst: Do 17. Apr 2014, 16:50 
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Steht da nicht auch etwas von alle 6.000 oder jährlich?

Viele Grüße, Rolf

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Viele Grüße,
Rolf


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BeitragVerfasst: Do 17. Apr 2014, 20:39 
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Auf Seite 45 bzw. 114 des Fahrerhandbuchs findet man die Vorgaben welches Öl man verwenden soll. Auch steht der Hinweis da, dass man das Öl, wenn verschmutzt oder Alt umgehend wechseln soll. Laut deutschem Fahrerhandbuch / Werkstatthandbuch ist nur 10w30 zugelassen. Die 6000 sind also, meiner Auffassung nach, eher ein Richtwert. Möglicherweise ist das Öl schon vorher verschlissen, je nach Einsatzgebiet, Ölqualität und Beanspruchung. Möglicherweise ist es aber auch noch nach 6000 ok.

Auf Seite 59 bis 62 im Fahrerhandbuch wird ausführlich beschrieben wie man Öl wechselt! Inklusive der Füllmengen und Drehmomente des Filters und der Ablassschraube.

Auf Seite 61 steht der Hinweis:
--------------------------------------------------
Zum Wechsel von Öl und Filter wird Spezialwerkzeug benötigt. Wir EMPFEHLEN, das Motorrad von Ihrem Händler warten zu lassen.

Einen Original-Honda-Ölfilter oder einen Filtereinsatz gleichwertiger Qualität für Ihr Modell verwenden.
--------------------------------------------------
Dann stehen da noch einige Warnhinweise. ZB. auch zu viel Öl kann zu Schäden am Motor führen usw.

Ich verstehe das so, dass man die Kundendienstvorgaben 1000 / 12000 ... einhalten muss, damit man seine Garantieansprüche nicht verliert, aber das man den Ölwechsel zwingend beim HH machen muss, steht nirgends. Ich muss ja auch die Reifen, falls abgefahren, nicht zwingend beim HH wechseln lassen.

Wie auch immer, das soll jeder für sich selbst entscheiden!

Selbst wenn ich mein Ölwechsel beim HH mache und dann beim Öl nachfüllen zu viel einfülle und dadurch einen Schaden verursache verliere ich die Garantie!

Ich empfehle jedem der sich da Sorgen macht mal die Garantie-Bestimmungen zu lesen, da kommt er vielleicht gar zum Schluss das Motorrad erst mal 2 Jahre nicht zu fahren, damit man ja nichts falsch macht :mrgreen:

Aus meiner Sicht ist das einfach so, dass ich für den Ölwechsel ca. 30 Min brauche aber zu meinem nächsten HH 1 Std. und 10 min unterwegs bin, also insgesamt annähernd 2,5 Std. Fahrt auf mich nehmen muss. Das ist nicht zumutbar.

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BeitragVerfasst: Mi 23. Apr 2014, 13:56 
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eine Frage an die Öl-Experten hier..

Was sind "HC-Synthese Motorenöle" genau?

Castrol führt ein teilsynthetisches 10W30 Motorenöl welches diese "Eigenschaften" aufweist.

http://www.louis.de/_4080519465204b6603 ... d=SC65%2FB

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BeitragVerfasst: Mi 23. Apr 2014, 14:19 
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Ich verweise mal auf meinen Sermon weiter oben:

"Das Problem mit sog. teilsynthetischen Motorölen ist, dass der Begriff nicht geschützt oder definiert ist.
Wenn jemand Mineralöl nimmt und die Viskosität einstellt und / oder Additive hinzufügt, dann hat er das Öl lt. Gesetz schon ausreichend "behandelt" um es teilsynthetisch nennen zu dürfen.
Das Grundöl (also die Basis, der Hauptbestandteil) bei ts Ölen ist immer Mineralöl. Das ist nicht unbedingt schlimm, wenn es die Freigabekriterien erfüllt und regelmäßig gewechselt wird. Das Öl wird auf eine bestimmte Viskositätsklasse gebracht indem die Moleküle eine bestimmte Kettenlänge erhalten. Dazu werden sie "gecrackt" und dann neu zusammengesetzt. Dies sind die sog. "Hydrocracking"-Öle, die gelegentlich sogar als vollsynthetisch beworben werden, oder mit blumigen Umschreibungen wie "mit Synthese-Technologie"."

HC-Synthese = Hydrocracking = teilsynthetisches Öl. Mineralöl, das in seine Moleküle zerlegt (gecrackt) wird und dann wieder zusammengesetzt wird.
Sowas ist ganz OK, aber nicht so temperaturstabil wie vollsynthetische Öle.
Wie oben schonmal gesagt, die Preisunterschiede zwischen TS und VS sind inzwischen so gering, dass ich meinem Motor nach der Einfahrzeit nur das feinste vollsynthetische Öl geben werde.
In Deinem Link ruft Louis für ein Liter schon 18 € auf - bei meinem Ölhändler (link siehe oben) kaufe ich 4l VS Öl (10W40) von Fuchs für 43,-€ oder Motul 7100 für 38,-€.

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Viele Grüße

Martin

Jeder Sturz ist eine Schande! (Ernst "Klacks" Leverkus)


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BeitragVerfasst: Mi 23. Apr 2014, 14:26 
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super, vielen Dank..
werde bei meinem 6000er auch vollsyntetisches reinschütten..
preislich geben die sich ja wirklich nicht mehr viel

bin nur einfach noch unschlüssig ob 10w-30 oder 10w-40... hmmm..

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Grüsse Roger
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BeitragVerfasst: Mi 23. Apr 2014, 15:53 
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Fährst Du im Sommer bei Temperaturen >30°C und auch mal Stop&Go im Sommer in der Stadt? Wenn ja, würde ich 10W-40 nehmen. Der luftgekühlte Motor der CB1100 wird in solchen Momenten schon ziemlich warm, da tut's ein Öl für höhere Temperaturen besser.


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BeitragVerfasst: Mi 23. Apr 2014, 18:59 
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Motul hat das 7100 10w-40 auf der ersten Stelle bei seiner Empfehlung!

Ich werde auch vom 10w-30 auf 10w-40 wechseln!

Allerdings werde ich entweder das von "Bergisch by Nature" angesprochene Fuchs Öl oder das V300 von Motul nehmen! Wenn schon denn schon :mrgreen: Das V300 gibt’s beim von "Bergisch by Nature" empfohlenen Händler für 50 Rubel

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BeitragVerfasst: Mi 23. Apr 2014, 20:35 
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War am Dienstag zur 1000 km Inspektion.
Werkstatt hat 3,9 Liter PU TM Syn 4 15W50 eingefüllt.

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Gruß aus Bayern
Edgar


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BeitragVerfasst: Do 24. Apr 2014, 19:19 
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In den letzten Tagen ist mir bei meinem Mopped folgendes aufgefallen:
1) Ist der Motor ganz kalt und das Motorrad steht auf dem Hauptständer, dann ist der Ölpegel im Schauglas zwischen "Mitte" und "untere Linie".
2) Starte ich den Motor und lasse ihn - wie im Handbuch beschrieben - 3 min laufen, sinkt der Pegel auf MIN.
3) Lasse ich dann das Motorrad - auch wie im Handbuch beschrieben - 2 min stehen, geht der Pegel wieder über MIN.
4) Fahre ich dann das Motorrad ganz normal (z.B. 30 min ins Büro) ist der Pegel über der Mitte.

Ist das normal? :think:

Nach 2) und 3) würde das doch eher bedeuten, daß ich eher wenig Öl drin habe und nachfüllen müßte, oder? :shifty:


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BeitragVerfasst: Do 24. Apr 2014, 21:05 
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Edgar hat geschrieben:
War am Dienstag zur 1000 km Inspektion.
Werkstatt hat 3,9 Liter PU TM Syn 4 15W50 eingefüllt.

Einen anarchistischen und schmerzfreien Händler hast Du da, wenn er Dir freiwillig 15w-50 einfüllt ;)
Ich hab mir allerdings auch schon gedacht, so ein Öl einzufüllen! Mein Händler meinte: Geht auch muss man nur die Mühle etwas länger warm fahren!

ingobohn hat geschrieben:
In den letzten Tagen ist mir bei meinem Mopped folgendes aufgefallen:
1) Ist der Motor ganz kalt und das Motorrad steht auf dem Hauptständer, dann ist der Ölpegel im Schauglas zwischen "Mitte" und "untere Linie".
2) Starte ich den Motor und lasse ihn - wie im Handbuch beschrieben - 3 min laufen, sinkt der Pegel auf MIN.
3) Lasse ich dann das Motorrad - auch wie im Handbuch beschrieben - 2 min stehen, geht der Pegel wieder über MIN.
4) Fahre ich dann das Motorrad ganz normal (z.B. 30 min ins Büro) ist der Pegel über der Mitte.

Ist das normal? :think:

Nach 2) und 3) würde das doch eher bedeuten, daß ich eher wenig Öl drin habe und nachfüllen müßte, oder? :shifty:

Wenn Du die Mühle richtig warm fährst, so das der Motor noch so heiß ist, das man ihn nicht ohne Schmerzen berühren kann :mrgreen: dann zeigt das bei mir nach ca. 10 min voll an!

Im kalten Zustand ist die Anzeige bei mir exakt auf Halb zwischen Min und Max!

Ich denke bei Dir könnte man eventuell 100-200 ml nachfüllen.

Wir sprechen aber von einem Füllvolumen von annähernd 4 Litern, da wird Dein Niveau schon im Rahmen sein, sagt ja auch die Betriebsanleitung!

Frag da doch mal bei Deinem HH, der hat ja den Ölwechsel durchgeführt. Einen Verbrauch hab ich bei meiner, 10w-30 im Einsatz, noch nicht festgestellt, deshalb denke ich Du bist im grünen Bereich.

Das das Niveau im Betrieb unter die Min Markierung fällt ist völlig normal, das hast Du beim Auto auch!

Und achte darauf, dass das Moped auch wirklich grade steht, ich nehm da immer die Wasserwage :mrgreen:

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BeitragVerfasst: Fr 25. Apr 2014, 07:09 
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Hallo Leute,

Ich wollte mich eigentlich hier zurückhalten aber nun kann ich meine Finger nicht mehr ruhig halten.
Man Staune nur was so alles bei diesen Thema immer wieder geschrieben wird.
In allen Foren die ich kenne ist das Thema "Öl" voll zum Abgähnen.
Mal Ehrlich gesagt alles was bis jetzt hier geschrieben wurde sind Weisheiten die von einem Bierstammtisch stammen könnte und habe alles schon oft gelesen und gehört.
Man sollte sich mal vor die Augen halten, das die so genannten Ölmultis und die Fahrzeugbauer unter einer Decke agieren!
Ihr würdet Staunen oder besser es nicht einmal Glauben wollen, was solch ein heutiges Motorenöl alles abkann.
Aber kauft ruhig das schöne überteuerte und hast nicht gesehene Öl damit Ihr euren Schätzchen und den Ölheinis etwas gutes tut und noch viel besser angeblich euer Gewissen zu beruhigen.
So jetzt könnt Ihr wieder auf mich einprügeln und Ihr braucht auch keine Angst haben, ich werde hier zu diesen Thema nichts mehr schreiben.

Na dann schöne ölige Grüße Jörg

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Drosseln sind Vögel, sie in Motorräder zu stecken ist Tierquälerei!


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BeitragVerfasst: Fr 25. Apr 2014, 08:07 
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Hallo Jörg,

soll auf Deiner Meinung herumhacken wer will...-
Mir sprichst Du aus der Seele. Ich nehme seit 40 Jahren immer das billigste, d.h. zur Zeit 5 - 6 €/Liter, Hauptsache die Spezifikation stimmt. Für die CB1100 kann man laut Auskunft meines HH ohne weiteres 10W40 nehmen.

Bisher ist mir in all den Jahren noch kein Motor daran verreckt.

Geschmierte Grüße (10W40),

Wolfgang


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BeitragVerfasst: Fr 25. Apr 2014, 08:52 
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@big-eddi & qwolli

Des Menschen Wille ist sein Himmelreich :D

Eure Einstellung zum Schmierstoff ist doch völlig ok und ich freue mich eher über einen konträren Post ins so einem Threat!

Ich kipp da kein VS rein weil ich mein Gewissen beruhigen will, sondern weil es einfach aus technologischer Sicht besser ist. Das ein Moped, dass normal gefahren wird, dass nicht unbedingt braucht ist mit Sicherheit richtig, aber schaden tut´s auf jeden Fall mal nicht :mrgreen:

Der Einsatz solcher Schmierstoffe wird sich, wenn überhaupt, erst jenseits der 100000 Km auswirken.

Ist doch jedem völlig überlassen was er macht, wenn er von seinem Tun überzeugt ist. Ich hab jedenfalls meine Freude dran, wenn ich giftgrünes oder kirschrotes VS einfüllen kann.

Wenn man die 5 - 6 EUR für ein billig Öl als Referenz nimmt, dann bekommt man ein Motul 7100 10w-40 für 9,40 EUR den Liter. Ist natürlich schon ein großer Unterschied zugegeben :shifty:

Ich bin halt so, da kann man nichts machen :confusion-shrug:

Auch bei Olivenöl kaufe ich mir teures beim Griechen, weil ich mir wirklich einbilde, das es besser schmeckt als das ausm Waldi (zB).

Also nix für ungut big-eddi, Deine Meinung ist völlig in Ordnung, da gibt es keinen Grund auf dich einzuprügeln!

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BeitragVerfasst: Fr 25. Apr 2014, 10:08 
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Robin Good hat geschrieben:
Ich denke bei Dir könnte man eventuell 100-200 ml nachfüllen.

So, habe dann gestern glatt mal ca. 100 mL nachgefüllt. Da ich mir nicht sicher war (bzw. weder im Handbuch noch im Internet was darüber gefunden habe) wieviel mL Unterschied zwischen MAX und MIN sind, habe ich in 3 "Portionen" nachgefüllt, erst ganz vorsichtig nur wenig Öl und gewartet, bis sich das einpegelt, dann nochmal einen Schluck, gewartet und nochmal einen. :D

Dummerweise habe ich nach der 1.000er Inspektion nicht nachgeschaut, wieviel Öl der HH eingefüllt hat (d.h. wie hoch der Pegel im Schauglas war). Deshalb weiß ich jetzt nicht, ob der Ölstand seither konstant ist oder ob ich tatsächlich bei meiner CB 1100 einen geringen Ölverbrauch habe.

Das hat man nun davon, daß die CB 1100 ein Schauglas hat. :D Da läßt man sich bei den (kalt/warm) unterschiedlichen Ölpegeln schneller ins Bockshorn jagen als bei meiner vorigen Transalp, die "nur" einen kleinen Peilstab hatte und den ich aus Faulheit eigentlich nie angeschaut habe (die Transalp hatte auch tatsächlich Null Ölverbrauch)


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BeitragVerfasst: Fr 25. Apr 2014, 13:28 
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qwolli hat geschrieben:
Hallo Jörg,

soll auf Deiner Meinung herumhacken wer will...-
Mir sprichst Du aus der Seele. Ich nehme seit 40 Jahren immer das billigste, d.h. zur Zeit 5 - 6 €/Liter, Hauptsache die Spezifikation stimmt. Für die CB1100 kann man laut Auskunft meines HH ohne weiteres 10W40 nehmen.

Bisher ist mir in all den Jahren noch kein Motor daran verreckt.

Geschmierte Grüße (10W40),

Wolfgang


Jeder macht doch was er will, und das ist gut so. 10W40 ist sicher prima für die CB 1100. Nur ob man das billigste nimmt oder ein kaum teureres aber vielfach besseres Öl, darum geht es.

Hier http://shop.oil-center.de/index.php/de/ ... liter.html gibt es feinstes VS Öl für 6,25€ pro Liter. Warum sollte man da noch Mineralöl nehmen? :mrgreen:

Nochmal, kein Motor der regelmäßig frisches Öl der passenden Sorte bekommt wird daran verrecken.
Aber wer mal einen Motor von innen gesehen hat der mit Baumarktplempe gefahren wurde, der wird wohl VS bevorzugen. Da bilden sich beim einfachen Mineralöl Lackschichten vom Feinsten, das kann auf Dauer gar nicht gutgehen.
Wenn alles klappt dann könnte die CB 1100 mein letztes mopped sein, da will ich lange Freude dran haben und nicht irgendwann für eine Motorrevision zahlen bloß weil ich die letzten 25 cent am Öl gespart habe. ;)

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Viele Grüße

Martin

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BeitragVerfasst: Sa 26. Apr 2014, 07:40 
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ingobohn hat geschrieben:
So, habe dann gestern glatt mal ca. 100 mL nachgefüllt. Da ich mir nicht sicher war (bzw. weder im Handbuch noch im Internet was darüber gefunden habe) wieviel mL Unterschied zwischen MAX und MIN sind, habe ich in 3 "Portionen" nachgefüllt, erst ganz vorsichtig nur wenig Öl und gewartet, bis sich das einpegelt, dann nochmal einen Schluck, gewartet und nochmal einen. :D

Dummerweise habe ich nach der 1.000er Inspektion nicht nachgeschaut, wieviel Öl der HH eingefüllt hat (d.h. wie hoch der Pegel im Schauglas war). Deshalb weiß ich jetzt nicht, ob der Ölstand seither konstant ist oder ob ich tatsächlich bei meiner CB 1100 einen geringen Ölverbrauch habe.

Das hat man nun davon, daß die CB 1100 ein Schauglas hat. :D Da läßt man sich bei den (kalt/warm) unterschiedlichen Ölpegeln schneller ins Bockshorn jagen als bei meiner vorigen Transalp, die "nur" einen kleinen Peilstab hatte und den ich aus Faulheit eigentlich nie angeschaut habe (die Transalp hatte auch tatsächlich Null Ölverbrauch)

Wie haben sich die 100ml auf das Niveau ausgewirkt, wenn ich fragen darf. Hast Du das Maximum nun erreicht? Denke aber dran, das Moped richtig warm zu fahren, denn die 2-3 Min im Handbuch reichen nicht aus um auf eine reale Betriebstemperatur zu kommen. Es kann nämlich sein, wenn man das im Handbuch beschriebene Prozedere durchführt, dass man da nicht den wirklich höchsten Ölstand erreicht, ist zumindest meine Erfahrung. Als mein Händler den Ölwechsel durchgeführt hat, hat er den Motor wesentlich länger warm laufen lassen.

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