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BeitragVerfasst: Sa 26. Apr 2014, 09:40 
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Jetzt ist der Ölstand nach der im Handbuch beschriebenen Methode bei etwa 2/3, also nicht MAX.
Ich muß das mal beobachten.

Du meinst also, ich müßte den Motor länger laufen lassen? Geht auch einfach eine Tour fahren (der Motor ist ja dann optimal heiß) und dann 2 Minuten warten, Ölstand prüfen und ggf. korrigieren? Oder lieber 5 min warten oder 10min? (Warum ich so blöd frage: ich möchte auf jeden Fall vermeidenzu viel Öl einzufüllen.)


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BeitragVerfasst: Sa 26. Apr 2014, 10:26 
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ingobohn hat geschrieben:
Jetzt ist der Ölstand nach der im Handbuch beschriebenen Methode bei etwa 2/3, also nicht MAX.
Ich muß das mal beobachten.

Du meinst also, ich müßte den Motor länger laufen lassen? Geht auch einfach eine Tour fahren (der Motor ist ja dann optimal heiß) und dann 2 Minuten warten, Ölstand prüfen und ggf. korrigieren? Oder lieber 5 min warten oder 10min? (Warum ich so blöd frage: ich möchte auf jeden Fall vermeidenzu viel Öl einzufüllen.)

Ich hab halt festgestellt, dass wenn ich den Motor richtig auf Betriebstemperatur gebracht hab, also sagen wir mal 20 - 30 km gefahren bin, dann zeigt es mir nach ein paar Minuten voll an. Die genaue Minutenzahl lasse ich jetzt mal offen :mrgreen:

Theoretisch ist das auch egal, weil ja das Öl aus dem Kreislauf in die Wanne zurückfließt und das braucht halt ne gewisse Zeit. Also ob Du jetzt nach 3 oder 6 Min schaust wird keine Rolle spielen, weil das Öl und der Motor nicht so schnell abkühlen. Beim Urinteststreifen ist das anders, da ist die Anzeige beim Eiweißgehalt nur für 60 sec. aussagekräftig :mrgreen:

Zur Sicherheit einfach ein paar mal schauen, dann hast Du einen sicheren Wert!

Wie schon geschrieben hab ich bei mir halt einen Unterschied im Bezug auf das Niveau festgestellt wenn man den Motor nach Handbuch warm laufen lässt, oder ob man ihn richtig warm fährt.

Ob nun das optimale Max Niveau nach der Handbuchmethode ganz voll sein darf, was bedeuten würde, dass es dann in wirklich warmen Zustand über dem max Wert wäre, oder ob es so richtig ist wie es jetzt bei Dir und mir ist, dass kann nur ein HH beantworten.

Ich denke wenn es im Kalten und im Warmen Zustand zwischen den Markierungen liegt, passt das schon optimal :handgestures-thumbup:

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BeitragVerfasst: Sa 26. Apr 2014, 11:35 
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Robin Good hat geschrieben:

Ich denke wenn es im Kalten und im Warmen Zustand zwischen den Markierungen liegt, passt das schon optimal :handgestures-thumbup:


So ist es. Deutlich zu wenig Öl wäre fatal, wobei selbst "Minimum" noch eine kleine Reserve hat.
Zuviel Öl ist aber auch gar nicht gut. Im Extremfall kann bei deutlicher Überfüllung das Öl von der Kurbelwelle so durchgequirlt werden, dass die Ölpumpe nur noch Schaum ziehen kann und der Effekt dem von Ölmangel entspricht. Das passiert aber sicher nicht wenn mal 0.1l über max drin sind, das wird im Zweifel einfach durch die Kurbelgehäuseentlüftung in den Luftfilter geblasen.

Und dann gibt es noch den Effekt von viel Kaltstart und extremer Kurzstrecke im Winter mit angefettetem Gemisch. Der "ich-lass-sie-im-Winter-jede-Woche-mal-kurz-laufen"-Effekt.
Der Motor wird nie richtig warm, der überschüssige Kraftstoff aus dem fetten Gemisch kondensiert an den kalten Zylinderwänden und wird ins Öl gespült. Der so "künstlich" erhöhte Ölstand wird schlagartig wieder niedriger wenn es dann doch mal ein paar Stunden auf die Autobahn geht und der Sprit aus dem Öl verdampft. Von den Schmiereigenschaften eines solchen Öls schweigen wir mal lieber. :shhh:

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Viele Grüße

Martin

Jeder Sturz ist eine Schande! (Ernst "Klacks" Leverkus)


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BeitragVerfasst: Mo 9. Jun 2014, 16:20 
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So, nun haben ich beim 6000er von Motul 10W-30 7100 Voll-Synthetisch auf Motul V300 10W-40 gewechselt.

Es gibt nach wie vor keine Probleme mit der Kupplung!

Das 7100 war beim Ablassen (5800 km) ein schwarze Brühe und ich denke es war grad an der Zeit, weil bei uns hat es über 30°. Nach einer Tour über 400 km war das (Alt-)Öl genau auf Temp und der Schmutz schön im Öl gebunden, also raus damit.

Einen neuen Ölfilter dran geschraubt und das gute V300 rein und ab auf die nächsten 6000 Km.

Der Spritverbrauch lag heute bei 4,5 Litern auf 100 km. Mag sein, das ich wie ne Schnecke fahre, aber die GSXen denen ich durch´s Donautal folgen konnte, waren zumindest überrascht über die "alte" Honda im Rückspiegel :mrgreen:

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BeitragVerfasst: Mo 9. Jun 2014, 16:40 
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Robin Good hat geschrieben:
So, nun haben ich beim 6000er von Motul 10W-30 7100 Voll-Synthetisch auf Motul V300 10W-40 gewechselt.

Es gibt nach wie vor keine Probleme mit der Kupplung!

Das 7100 war beim Ablassen (5800 km) ein schwarze Brühe und ich denke es war grad an der Zeit, weil bei uns hat es über 30°. Nach einer Tour über 400 km war das (Alt-)Öl genau auf Temp und der Schmutz schön im Öl gebunden, also raus damit.

Einen neuen Ölfilter dran geschraubt und das gute V300 rein und ab auf die nächsten 6000 Km.

Da ich demnächst wegen Reifenwechsels meine CB zum HH bringe und auch das Öl wechseln lasse (habe jetzt grad heute die 6.000er geknackt), habe ich ihn bei der Terminvereinbarung nach vollsynthetischem Öl gefragt. Seiner Meinung nach ist das nicht nötig, er verkauft mir aber gerne ein 60% teureres Öl, wenn ich das wollte. :D
Ich wollte das dann doch nicht. ;)

Im Schauglas ist mein momentanes Öl auch schon dunkelbraun bis schwarz.
Zitat:
Der Spritverbrauch lag heute bei 4,5 Litern auf 100 km. Mag sein, das ich wie ne Schnecke fahre, aber die GSXen denen ich durch´s Donautal folgen konnte, waren zumindest überrascht über die "alte" Honda im Rückspiegel :mrgreen:

Von dem Verbrauch kann ich weiterhin nur träumen und mich wundern. Ich würde mich eher als betulichen Fahrer bezeichnen und komme so knapp um die 5 L. :think:


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BeitragVerfasst: Mo 9. Jun 2014, 17:44 
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Mein HH hat mir kürzlich teilsyntetisches 10W40 reingekippt. Auf Nachfrage: 10W40 wegen dem besseren Temperaturbereich und kein Vollsyntetisches wegen der Kupplung. Na, Ich denke mal, die haben da ein großes Fass für alle und gut ist. Mir ist das auch egal, habe die letzten Jahre nie Probleme gehabt mit "einfachem" Öl.

Viele Grüße, Rolf

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Rolf


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BeitragVerfasst: Mo 9. Jun 2014, 20:00 
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ingobohn hat geschrieben:
Da ich demnächst wegen Reifenwechsels meine CB zum HH bringe und auch das Öl wechseln lasse (habe jetzt grad heute die 6.000er geknackt), habe ich ihn bei der Terminvereinbarung nach vollsynthetischem Öl gefragt. Seiner Meinung nach ist das nicht nötig, er verkauft mir aber gerne ein 60% teureres Öl, wenn ich das wollte.

Na denn :mrgreen:

Das V300 ist etwas teurer, es liegt bei 59,95 EUR a 4 Liter ( Im Netz bekommt man es aber auch schon für 49,95 (Mein Preis))
Das normale vollsynthetische 7100 liegt bei 42,95 EUR a 4 Liter (Im Netz 37,95 EUR)

Wenn Dein HH Dir erzählt das VS Öl 60% mehr kostet, dann ist er ein A***loch, sorry mehr fällt mir da nicht ein :mrgreen: Also kostet Dich der Liter Normal-Öl nur um die 4 - 5 EUR bei Deinem :D ist ja auch ok. Dann müsste ja der Wechsel ohne Filter unter 50 EUR liegen :handgestures-thumbupleft:

Rolf hat geschrieben:
Mein HH hat mir kürzlich teilsyntetisches 10W40 reingekippt. Auf Nachfrage: 10W40 wegen dem besseren Temperaturbereich und kein Vollsyntetisches wegen der Kupplung. Na, Ich denke mal, die haben da ein großes Fass für alle und gut ist. Mir ist das auch egal, habe die letzten Jahre nie Probleme gehabt mit "einfachem" Öl.

Mit einfachem Öl würdest Du schon Probleme bekommen. Einfaches Öl wurde schon im 1. Weltkrieg eingesetzt :mrgreen:

Teilsynthetisches Öl, also mineralisches Öl, wird durch Additive erst zu dem gemacht, was man heute für moderne Motoren benötigt. Leider wird aber dieses Öl schneller "schlecht" als VS Öl, was bedeutet, dass es schneller seine spezifischen Eigenschaften verliert.

Das mit der Kupplung ist eine Geschichte aus der Vergangenheit, denn wenn ein Öl nach JASO MA zertifiziert ist dann erfüllt es auch die Reibwertanforderungen für eine Nasskupplung. Ich hab da auch mit meinem HH diskutiert und er hat dann gesagt, dass er sich nicht traut VS einzufüllen. Honda D hat auf meine Anfrage geäußert, dass es nicht nötig ist, aber der Ölwechsel bei 6000 schon weil es sich um einen luftgekühlten Motor handelt, der dem Öl mehr abverlangt. Als ich dann gesagt hab, dass es doch dann Sinn macht ein hochwertiges VS Öl einzusetzen, kam keine einleuchtende Erklärung mehr und man meinte ich könnte das schon einfüllen, aber IN DER VERGANGENHEIT gabt es halt Probleme mit der Kupplung .... (Ja, die Erde ist eine flache Scheibe ...)

Sei es drum, jeder macht was er denkt, aber eins ist nun mal klar: Ein VS Öl ist nun mal, auf lange Sicht, besser als ein modifiziertes Mineralöl.

Zum Abschluss kann ich nur sagen, dass Honda lediglich die Spezifikationen vorgibt und nirgends erwähnt ob es sich um rein mineralisches, teil synthetisches, vollsynthetisches oder gar um organisches Öl (zB Olivenöl) handeln muss.

Gruß Ralf

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BeitragVerfasst: Di 10. Jun 2014, 07:56 
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Robin Good hat geschrieben:
Das V300 ist etwas teurer, es liegt bei 59,95 EUR a 4 Liter ( Im Netz bekommt man es aber auch schon für 49,95 (Mein Preis))
Das normale vollsynthetische 7100 liegt bei 42,95 EUR a 4 Liter (Im Netz 37,95 EUR)

Wenn Dein HH Dir erzählt das VS Öl 60% mehr kostet, dann ist er ein A***loch, sorry mehr fällt mir da nicht ein :mrgreen: Also kostet Dich der Liter Normal-Öl nur um die 4 - 5 EUR bei Deinem :D ist ja auch ok. Dann müsste ja der Wechsel ohne Filter unter 50 EUR liegen :handgestures-thumbupleft:

Das ist eine Milchmädchenrechnung, und das weißt Du auch.
Oder willst Du mir im Ernst erzählen, Du bekommst bei Deinem HH den Liter Öl zu dem Preis, den Du bei einem günstigen Versender im Internet bekommst? Nein? Also siehste...


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BeitragVerfasst: Di 10. Jun 2014, 09:47 
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ingobohn hat geschrieben:
Das ist eine Milchmädchenrechnung, und das weißt Du auch.
Oder willst Du mir im Ernst erzählen, Du bekommst bei Deinem HH den Liter Öl zu dem Preis, den Du bei einem günstigen Versender im Internet bekommst? Nein? Also siehste...

Da hast Du mich falsch verstanden! Klar halten sich die Werkstätten nicht an eine Preisempfehlung, keine Frage und es ist ja auch ok, wenn sie etwas dran verdienen, wenn´s im Rahmen bleibt.

Mein HH hat für die 4 Liter 7100 10W-30, die er extra für mich besorgt hat (Weil ich Ihm so auf den Senkel gegangen bin :mrgreen: ) knapp 60 EUR abgerufen (also 15 pro Liter), das V300 hatte er auch da aber nur in 15W-50, dass war mir dann doch zu dick. Für das V300 wollte er 67 EUR. Die Preise bei meinem HH sind ganz in Ordnung, er gibt auch 10% Rabatt, wenn Du zB. Zubehörteile (Außer bei Original-Teilen) bei im bestellst.

Wenn ich jetzt den Preis nehme, den mein Händler abgerufen hat, dann komme ich bei einem TS Öl, dass ja bei Deinem Händler 60% weniger kostet auf 6 EUR. Wenn er auch Motul verwendet, dann wird er wohl zumindest 5100 HC Öl verwenden und das bekommst Du nicht für 6 EUR. Der Preisunterschied zwischen 5100 und 7100 ist nicht SO groß ;)


Im übrigen ist das 7100 10W-40 erstaunlicherweise billiger als das 7100 10W-30!

Ich hab den Ölwechsel auch nur deshalb zu Hause gemacht, weil ich keine Lust hatte auf einen Termin zu warten und wieder die lange Strecke auf mich zu nehmen. Beim 12000er darf er mir dann V300 10W-40 besorgen und ich zahle ihm dann gern auch die 67 EUR dafür :mrgreen:

Wenn man jetzt davon ausgeht, das ein SEHR GUTES VS Öl, die Reibwerte nur um wenige Prozent im Motor verringert und Du vielleicht auf 100 km, den ein oder anderen Zehntel-Liter Sprit sparst, dann ist der Mehrpreis auch wieder drin nach 6000 km

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BeitragVerfasst: Di 10. Jun 2014, 09:55 
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Liebe CBler,

habe nun vor ein paar Wochen die 1.000 Inspektion machen lassen.
Der in NMs ansässige Hondahändler hat das Öl Castrol 10W40 GPS verwendet, obwohl ich ihn auf die im Handbuch erwähnte Sorte 10W30 angesprochen habe. Seine Begründung für das verwendete Öl lautete:

Sie befüllen alle Hondamotoren mit dieser Sorte, selbst hochdrehende Fireblade Motoren.
Die 10W30 Sorte sei nur eine Empfehlung seitens Honda, nicht zwingend ein Muss. Das 10W40 Öl ist darüber hinaus das temperaturbeständigere. Ah ja!

Wie denke ich nun über diesen Sachverhalt?

Zunächst glaube ich, dass der Händler gar kein 10W30 in seiner Werkstatt vorhanden hat, sondern nur günstig eingekauftes 10W40 als Fassgebinde.Logischerweise verwendet er diese Sorte, da haben mich knappe 4l schnell mal eben so 50 Euro gekostet. Schluck! Und mir kommt es vor, als sei der Motor leicht überfüllt, da ich ausser Öl im Schauglas nichts anderes erkennen kann.

Des Weiteren halte ich 10W40 für keine schlechte Ölwahl und werde bei den von mir in Zukunft selbst gemachten Ölwechseln auch diese Viskositätsklasse einfüllen. Ob es wieder Castrol wird, oder eher ein entsprechendes Öl aus den bekannten Zubehörketten, werde ich schauen.

Das Wechselintervall, hier bei 6.000km nur das Öl zu erneueren, halte ich für nicht mehr ganz zeitgemäß. Selbst die Begründung von Honda D, es handelt sich um einen luftgekühlten Motor, mag ja stimmen, aber so ganz überzeugt mich diese Argumentation nicht. Denn ich besitze noch eine Kawasaki W800, ebenfalls luftgekühlt, mit durchaus ähnlichem Motorkonzept. Dieser
Hersteller schreibt den Ölwechsel mit Filter nur alle 12.000km oder alle 2 Jahre vor.
Beide Motorräder bewege ich in vergleichbaren Drehzahlbereichen, sprich 2.000 bis 4.500 U/min.
Selten dauerhaft höher drehend.

Mehr als 70 Grad, oft 60 Grad, zeigt das Messgerät der Honda nach etlichen Kilometern nicht an.
Wohl ein Verdienst des Ölkühlers und der geschickt konstruierten Luftkanäle um die Zylinder herum.

Die Kawasaki weist laut Öltemperaturmesser im Einfüllstutzen ein paar Grad mehr auf, wenn der Motor warmgefahren ist. So um die 80 Grad. Da möge sich ein jeder jetzt einmal seinen Reim drauf machen. Ich tue es. Aber vielleicht sind beide Motoren auch nicht dergestalt vergleichbar wie von mir angenommen.

Zur Zeit hat meine Honda 1.700km gelaufen. Mal sehen, ob ich ihr frisches Öl bei 6.000km gönne.
Die Entscheidung wird noch eine Weile auf sich warten lassen.

Tschüs Wisedrum


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BeitragVerfasst: Di 10. Jun 2014, 10:51 
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Wisedrum hat geschrieben:
Zunächst glaube ich, dass der Händler gar kein 10W30 in seiner Werkstatt vorhanden hat, sondern nur günstig eingekauftes 10W40 als Fassgebinde.Logischerweise verwendet er diese Sorte, da haben mich knappe 4l schnell mal eben so 50 Euro gekostet. Schluck! Und mir kommt es vor, als sei der Motor leicht überfüllt, da ich ausser Öl im Schauglas nichts anderes erkennen kann.

Das die Händler das vorgeschriebene 10W-30 nicht haben denke ich auch, denn es gibt auch nicht wirklich viele Anbieter die ein 10W-30 Motorradöl im Angebot haben.

Wisedrum hat geschrieben:
Das Wechselintervall, hier bei 6.000km nur das Öl zu erneueren, halte ich für nicht mehr ganz zeitgemäß. Selbst die Begründung von Honda D, es handelt sich um einen luftgekühlten Motor, mag ja stimmen, aber so ganz überzeugt mich diese Argumentation nicht. Denn ich besitze noch eine Kawasaki W800, ebenfalls luftgekühlt, mit durchaus ähnlichem Motorkonzept. Dieser
Hersteller schreibt den Ölwechsel mit Filter nur alle 12.000km oder alle 2 Jahre vor.
Beide Motorräder bewege ich in vergleichbaren Drehzahlbereichen, sprich 2.000 bis 4.500 U/min.

Ich mach da auch keine halben Sachen: Neues Öl und neuer Filter.

Die Kawa, auch ein sehr schönes Moped :D, hat natürlich nur 2 Zylinder in Reihe, was thermisch doch unproblematischer ist, als ein Reihenvierzylinder. Denn die zwei inneren Zylinder sind schon etwas die Problemzone. Davon abgesehen verdichtet die Honda auch höher, was sich auch auf die Temperaturentwicklung im Zylinderkopf auswirkt.

Wisedrum hat geschrieben:
Mehr als 70 Grad, oft 60 Grad, zeigt das Messgerät der Honda nach etlichen Kilometern nicht an.
Wohl ein Verdienst des Ölkühlers und der geschickt konstruierten Luftkanäle um die Zylinder herum.

Die Honda hat im Vergleich zur Kawa auch einen ganzen Liter mehr Öl an Bord und die reine Öltemperatur in der Wanne sagt auch nichts über die thermischen Belastungen an den Problemzonen des Motors aus. Hast Du da bei Dir einen Öltemperaturfühler unten an der Wanne angebaut?

Gruß Ralf

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BeitragVerfasst: Di 10. Jun 2014, 13:22 
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Hallo Robin Good,

als Messgeräte benutze ich nur die beiden statt Einfüllstutzen eingeschraubten Anzeigen.
Mir ist durchaus bewusst, dass es im Inneren des Motors zu anderen Temperaturen kommt, als die Temperatur von kleinen Fühlern ermittelt, die sich mit herumfliegenden Spritzöl begnügen müssen.

Aber Honda wäre nicht Honda, wenn sie a.) das gekühlte Öl aus dem Ölkühler nicht zuerst an den Gewinden der Kerzen zurückfliessen lassen und
b.) gerade die mittleren Zylinder mit einem ausgeklügelten Luftkanalsystem versorgt hätten.
So schrieb es die MotorradNews vor ein paar Jahren. Wollen wir ihnen mal Glauben schenken.

So unterschiedlich ist die Ölmenge bei der W800 und der CB nicht.
Circa einen halben Liter mit Ölfilterwechsel beträgt die Differenz, da stehen leider nicht ganz richtige Mengenangaben im Kawa Handbuch.Die wurden dann sozusagen intern noch einmal korrigiert.

Außerdem besitzt die Kawa keinen Ölkühler, da geht es bei der sommerlichen Autobahnfahrt mit mehr als 130 durchaus recht warm zu, was das Motorrad ohne zu klagen erträgt. In diese Temperaturbereiche wird sich meines Achtens nach die Honda gar nicht vortasten ob der oben aufgeführten Gründe.

Wie auch immer, vielleicht wechsele ich das Öl im von Honda im empfohlenen Intervall, so recht nötig finde ich es jedoch zum meines jetzigen Wissenstandzeitpunkt nicht.

Tschüs Wisedrum


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BeitragVerfasst: Di 10. Jun 2014, 14:02 
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Robin Good hat geschrieben:
Da hast Du mich falsch verstanden! Klar halten sich die Werkstätten nicht an eine Preisempfehlung, keine Frage und es ist ja auch ok, wenn sie etwas dran verdienen, wenn´s im Rahmen bleibt.

Ah, gut, dann habe ich Dich falsch verstanden, daß Du mich falsch verstanden hast. :D

Zitat:
Mein HH hat für die 4 Liter 7100 10W-30, die er extra für mich besorgt hat (Weil ich Ihm so auf den Senkel gegangen bin :mrgreen: ) knapp 60 EUR abgerufen (also 15 pro Liter), das V300 hatte er auch da aber nur in 15W-50, dass war mir dann doch zu dick. Für das V300 wollte er 67 EUR. Die Preise bei meinem HH sind ganz in Ordnung, er gibt auch 10% Rabatt, wenn Du zB. Zubehörteile (Außer bei Original-Teilen) bei im bestellst.

Wenn ich jetzt den Preis nehme, den mein Händler abgerufen hat, dann komme ich bei einem TS Öl, dass ja bei Deinem Händler 60% weniger kostet auf 6 EUR. Wenn er auch Motul verwendet, dann wird er wohl zumindest 5100 HC Öl verwenden und das bekommst Du nicht für 6 EUR. Der Preisunterschied zwischen 5100 und 7100 ist nicht SO groß ;)

Für das TS 10W-40 wollte mein Händler pro Liter 12 EUR, für das VS 18 EUR, die 60% stammen also einfach aus meiner Überschlagsrechnung. Ein kompletter Ölwechsel mit TS würde also ca. 48 EUR kosten, einer mit VS 72 EUR. Ist jetzt auch nciht die Welt, ich verlasse mich da aber auch auf seine Aussage, daß VS nicht wirklich nötig sei. (Ich tanke auch nicht Shell V-Power Superduper oder so.)

Zitat:
Wenn man jetzt davon ausgeht, das ein SEHR GUTES VS Öl, die Reibwerte nur um wenige Prozent im Motor verringert und Du vielleicht auf 100 km, den ein oder anderen Zehntel-Liter Sprit sparst, dann ist der Mehrpreis auch wieder drin nach 6000 km

Ich werde mir mal eventuell bei 12.000 km das gute, feine VS Öl gönnen... :)


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BeitragVerfasst: Di 10. Jun 2014, 14:50 
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Wisedrum hat geschrieben:
als Messgeräte benutze ich nur die beiden statt Einfüllstutzen eingeschraubten Anzeigen.
Mir ist durchaus bewusst, dass es im Inneren des Motors zu anderen Temperaturen kommt, als die Temperatur von kleinen Fühlern ermittelt, die sich mit herumfliegenden Spritzöl begnügen müssen.

Aber Honda wäre nicht Honda, wenn sie a.) das gekühlte Öl aus dem Ölkühler nicht zuerst an den Gewinden der Kerzen zurückfliessen lassen und
b.) gerade die mittleren Zylinder mit einem ausgeklügelten Luftkanalsystem versorgt hätten.
So schrieb es die MotorradNews vor ein paar Jahren. Wollen wir ihnen mal Glauben schenken.

Hallo Wisedrum,
Interessant! Also eine Leitung des Kühlers geht runter zum Filter und die andere ist unterhalb der Zylinder angebracht, dort wo die Steuerkette nach oben verläuft. Also direkt in den Zylinderkopf fließt es auf jeden Fall nicht. Ich schau mir das mal im WHB an, das interessiert mich jetzt.

ingobohn hat geschrieben:
Für das TS 10W-40 wollte mein Händler pro Liter 12 EUR, für das VS 18 EUR, die 60% stammen also einfach aus meiner Überschlagsrechnung. Ein kompletter Ölwechsel mit TS würde also ca. 48 EUR kosten, einer mit VS 72 EUR. Ist jetzt auch nciht die Welt, ich verlasse mich da aber auch auf seine Aussage, daß VS nicht wirklich nötig sei. (Ich tanke auch nicht Shell V-Power Superduper oder so.)

Hi Ingo
Ja bei meiner Überschlagsrechnung ist der Humanoide CPU wohl zu heiß gelaufen, kein Wunder bei der Hitze :mrgreen: Es wären nach meiner korrigierten Rechnung 9,38 EUR für´s TS Öl.

Ich tanke natürlich nur edlen Markensprit mit mindesten 98 Oktan! Dann kippe ich immer 100 ml Nitromethan dazu, damit das Moped auch ein ordentliches Aroma aus dem Auspuff bläst und beim runterschalten ne ordentliche Stichflamme raus haut :mrgreen:
(Das ist natürlich nur ein Witz!)

Zitat:
Ich werde mir mal eventuell bei 12.000 km das gute, feine VS Öl gönnen... :)

Im Prinzip wird das ja nicht nötig sein, wenn es alle sagen. Ich finds halt gut und ein Motor betrieben mit VS Öl inkl. hohen Ester-Anteilen bildet halt keine Schmutzablagerungen. Möglicherweise wird der Motor, auch mit billig Öl, den Rest des Motorrads überleben :mrgreen:

Wahrscheinlich liegt die Begeisterung für das VS Öl halt noch an den Erinnerungen an meine Harley Sportster, die lief mechanisch viel ruhiger mit dem AMS VS Öl. Bei der Honda gibt es ja so gut wie keine mechanischen Geräusche und wenn man 10W-40 rein kippt, dann hat das Öl ja auch Reserven im Bezug auf die Degradation.

Gruß Ralf

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BeitragVerfasst: Di 10. Jun 2014, 15:25 
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Robin Good hat geschrieben:
Hallo Wisedrum,
Interessant! Also eine Leitung des Kühlers geht runter zum Filter und die andere ist unterhalb der Zylinder angebracht, dort wo die Steuerkette nach oben verläuft. Also direkt in den Zylinderkopf fließt es auf jeden Fall nicht. Ich schau mir das mal im WHB an, das interessiert mich jetzt.

ich meine, auch so etwas (allerdings nicht in der Motorradnews) gelesen zu haben. Ich glaube, es war in dem "Honda-Sonderheft" von "Motorradfahrer" oder so.

Zitat:
Hi Ingo
Ja bei meiner Überschlagsrechnung ist der Humanoide CPU wohl zu heiß gelaufen, kein Wunder bei der Hitze :mrgreen: Es wären nach meiner korrigierten Rechnung 9,38 EUR für´s TS Öl.

Ich tanke natürlich nur edlen Markensprit mit mindesten 98 Oktan! Dann kippe ich immer 100 ml Nitromethan dazu, damit das Moped auch ein ordentliches Aroma aus dem Auspuff bläst und beim runterschalten ne ordentliche Stichflamme raus haut :mrgreen:
(Das ist natürlich nur ein Witz!)

Was??? Keine Kanne Fuel Saver pro Tankfüllung dazu??? So wird das nie was! :whistle:
(Das ist kein Witz!)
(Natürlich doch!)


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BeitragVerfasst: Di 10. Jun 2014, 18:12 
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ingobohn hat geschrieben:
ich meine, auch so etwas (allerdings nicht in der Motorradnews) gelesen zu haben. Ich glaube, es war in dem "Honda-Sonderheft" von "Motorradfahrer" oder so.

Gut dann wird´s wohl stimmen. Da wird halt ein Steigkanal vom Eingang der Ölleitung direkt nach oben verlaufen. Ich schau aber trotzdem mal die Explosiven Zeichnungen im WHB an, vielleicht erkenn man da was.

Zitat:
Was??? Keine Kanne Fuel Saver pro Tankfüllung dazu??? So wird das nie was! :whistle:

UPS, hab ich doch glatt vergessen, wie nachlässig von mir :shifty: :mrgreen: :mrgreen:

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BeitragVerfasst: Mi 11. Jun 2014, 06:26 
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Leider habe ich gestern das Heft nicht auf die Schnelle gefunden, ich meine, es war nämlich sogar eine Zeichnung drin. Ich schaue heute abend nochmal nach dem Ding.


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BeitragVerfasst: Mi 11. Jun 2014, 08:38 
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Hallo Technikbegeisterte,

das von mir zitierte Heft war von der Zeitung Motorrad News und zwar die Ausgabe 8/10 August.
Zu diesem Zeitpunkt gab es die CB noch gar nicht offiziell in D´Land zu kaufen. Das abgebildete Motorrad hatte einen schwarzlackierten Zylinderblock und wurde von der Firma Motorrad Wagner wohl als Import zu einem teueren Kurs für unser Land hergerichtet.

Ab Seite 6 beginnt der Test mit dem interpretationsreichen Titel `Traumdeuter`.

Nun sind die Träume seit letztem Jahr wahr geworden, zumindest für uns Forumsteilnehmer.

Motorrad News schreibt:

Um für alle Zylinder eine gleichmäßige Temperatur zu gewährleisten, wird das Motoröl vom Ölkühler zunächst durch ein Kanalsystem an den Sitzen der mit überlangen Gewinden imponierenden Zündkerzen vorbeigeführt.

Zudem strömt die Kühlluft durch ein ausgeklügeltes Tunnelsystem in Zylinderbank und -kopf. Damit wird eine magere Motoreinstellung wie bei flüssigkeitsgekühlten Fours für den Einsatz der Lambdasonde möglich.


Das Alles lässt doch auf einen mehr als gesunden Temperaturhaushalt unserer Hondas schließen.
Etwas, dass ich auf den von mir gefahrenen KMs nur mehr als bestätigen kann. Die Honda behält
hoffentlich im Verbund mit ihrem Fahrer einen kühlen Kopf.

Euch mit diesen Infos weitergeholfen zu haben sagt tschüs Wisedrum


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BeitragVerfasst: Mi 11. Jun 2014, 10:15 
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Hallo Wisedrum,

Vielen Dank für Deine Ausführungen! Es scheint in der Tat so zu sein, dass die CB thermisch keine Probleme hat.

Gruß Ralf

_________________
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BeitragVerfasst: Do 12. Jun 2014, 17:34 
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Beiträge: 772
So - habe endlich mal das "Honda-Sonderheft" von "Motorradfahrer" hervorgekramt und folgende Infos speziell zur Motorkühlung unserer CB1100 gefunden:
  • Vom Ölkühler aus wird das Öl durch die Kanäle zu den vier Zylinderköpfen und in Ringkanälen rund um die Zündkerzengewinde geführt.
  • Als flankierende Maßnahmen sind zwischen den Auslaßkanälen der Zylinderköpfe Fenster eingegossen, die Kühlluft in den Bereich zwischen den beiden Nockenwellengehäusen und zu den Kerzensitzen transportieren.
  • Außerdem optimieren Alu-Sinter-Laufbuchsen den Hitzeabtransport aus dem Motorinneren hin zu den Kühlrippen.

Anbei noch eine Kopie der Zeichnung, ich hoffe, man kann was erkennen.
Dateianhang:
Motorkühlung_Honda_CB1100.jpg
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