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 Betreff des Beitrags: Re: CB1100 RS - was geht!?
BeitragVerfasst: Fr 19. Apr 2019, 13:14 
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Tea Bee hat geschrieben:
Also mein vorderer RS3 hat jetzt 9000 km runter. Wird aber in Kürze ersetzt, viel geht nicht mehr. Habe jedoch die EX, vielleicht geht die mit Reifen anders um.

Ist das noch die Erstbereifung? Vielleicht wie bei Druckerpatronen, die Erstaustattung ist spärlich befüllt ;-)


Yupp, Erstbereifung. "Made in Japan" steht drauf ... 8-)
Ich hatte heute Zeit für ein wenig Recherche. Quer gelesen und zusammengefasst attestieren Tester und Nutzer dem Reifen gute Eigenschaften. Nur im Bereich Laufleistung wird's total schwammig. Mehrfach bestätigt, das unangenehme Aufstellmoment ist wohl eine RS3-Krankheit, also fahrzeugunabhängig (weitgehend vermutlich). Aufgehorcht habe ich an einer Stelle, wo es um die Lenkpräzision geht. Offenbar gibt es oder gab es Qualitätsschwankungen bei der Produktion, wodurch Reifen mit nicht sauberem Rundlauf störende Vibrationen erzeugen können. In dem Fall betraf es das Hinterrad, ein Wechsel hat das Problem abgestellt. Ist das möglicherweise der Grund für meinen vorzeitig gealterten Vorderrreifen?

Gruß
Jörg


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 Betreff des Beitrags: Re: CB1100 RS - was geht!?
BeitragVerfasst: Sa 11. Mai 2019, 01:20 
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Update: Der neue Vorderreifen Dunlop Roadsmart III ist montiert, und alles ist gut jetzt. Die Front liegt satt und stabil im Wind. Die Maschine kippt sanft und rund in die Kurven. Bodenunebenheiten werden jetzt überfahren und nicht mehr abgetastet. Ein neues Fahrgefühl macht sich breit. So soll es sein, so soll es bleiben.

Nach einer kurzen Unterredung mit dem Chefmech findet kein 6000er Ölwechsel statt.

Tja, mehr gibt's hier eigentlich nicht mehr zu sagen. Von meiner Seite aus. Jetzt schalte ich erstmal in den Alltagsmodus mit der RS.

Bis später mal. Vielleicht. ;)


Gruß
Jörg


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 Betreff des Beitrags: Re: CB1100 RS - was geht!?
BeitragVerfasst: Sa 11. Mai 2019, 08:08 
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,, Nach einer kurzen Unterredung mit dem Chefmech findet kein 6000er Ölwechsel statt.,,
Kannst du das vielleicht näher erläutern? Ist das so zeitig nicht nötig oder wie ist das gemeint?

Gruß Frank!






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 Betreff des Beitrags: Re: CB1100 RS - was geht!?
BeitragVerfasst: Sa 11. Mai 2019, 11:35 
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flaeminger hat geschrieben:
,, Nach einer kurzen Unterredung mit dem Chefmech findet kein 6000er Ölwechsel statt.,,
Kannst du das vielleicht näher erläutern? Ist das so zeitig nicht nötig oder wie ist das gemeint?

Gruß Frank!


Moin Frank.

Es waren nur ein paar Sätze am Rande, aber zunächst die Vorgeschichte: Betreff den 6000er Ölwechsel gibt es offensichtlich auseinander gehende Meinungen und Informationen, von ersteren mehr, von letzteren weniger. In diesem Forum bspw. wurde das Thema ja auch ausführlich diskutiert, am Ende war ich aber auch nicht schlauer, als vorher. Auf der anderen Seite gibt es Empfehlungen bzw. unklare Wartungsvorgaben älteren Datums, wohingegen im Fahrerhandbuch nur 12.000er Intervalle aufgeführt sind. Okay, dachte ich mir, dann kannste gleich ne Münze werfen, Kopf Ölwechsel, Zahl kein Ölwechsel.
Der dritte Weg: Frage den Fachmann Deines Vertrauens. Habe ich gestern getan. Daraufhin zeigte er auf eine (Honda-)Wartungsübersicht in Postergröße, auf der alle aktuellen Honda-Modelle aufgeführt sind. Hier wiederum auf die Sparte CB1100 EX/RS MJ17. Dort waren keine 6000er Schritte betreff Ölwechsel aufgeführt.
Auf meine weitere Frage, wie es denn immer wieder zu der Meinung kommt, das Öl alle 6000 Kilometer auszutauschen, kam zur Antwort, dass dies die ersten Jahrgänge des Modells betraf/betrifft - aber eben als Empfehlung, also als eine Art "auf Nummer sicher gehen". Auch seien mittlerweile (knapp 10 Jahre später) Motoröle auf dem Markt, die höhere Qualitätsstandards bzw. bessere Laufleistungsmerkmale haben, also einen 12.000er Intervall locker verkraften.
Ich vertraue auf diese Aussage und mache an das Thema fürderhin einen Haken.

Gruß
Jörg


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 Betreff des Beitrags: Re: CB1100 RS - was geht!?
BeitragVerfasst: Sa 11. Mai 2019, 11:41 
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Würd' ich, bzw. mach' ich auch so.
An das 6.000km Intervall für das 2013 Modell halte ich mich nicht, sondern wechsele nach Gusto irgendwo auf 12.000km zu bewegend mit einem Öl. Das wird die Honda abkönnen. Bislang macht sie es unbeschadet mit...

Wisedrum


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 Betreff des Beitrags: Re: CB1100 RS - was geht!?
BeitragVerfasst: Sa 11. Mai 2019, 12:35 
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Woisch Karle, für zwölfdausender Indervalle nimmsch Seitenbacher Ööööle. Ööööle von Seitenbacher.

_________________
Viele Grüße - Stefan


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 Betreff des Beitrags: Re: CB1100 RS - was geht!?
BeitragVerfasst: Sa 11. Mai 2019, 13:03 
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Wisedrum hat geschrieben:
Würd' ich, bzw. mach' ich auch so.
An das 6.000km Intervall für das 2013 Modell halte ich mich nicht, sondern wechsele nach Gusto irgendwo auf 12.000km zu bewegend mit einem Öl. Das wird die Honda abkönnen. Bislang macht sie es unbeschadet mit...

Wisedrum


Hätte ich eine 2013er, würde ich es auch so halten. :D

Gruß
Jörg


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 Betreff des Beitrags: Re: CB1100 RS - was geht!?
BeitragVerfasst: Sa 11. Mai 2019, 13:07 
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Tea Bee hat geschrieben:
Woisch Karle, für zwölfdausender Indervalle nimmsch Seitenbacher Ööööle. Ööööle von Seitenbacher.

Zu teuer! :naughty:

Gruß
Jörg


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 Betreff des Beitrags: Re: CB1100 RS - was geht!?
BeitragVerfasst: Sa 11. Mai 2019, 13:14 
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Hallo Jörg.
Vielen Dank für die ausführliche Antwort.
Ich habe nämlich auch schon gedacht - 6000 km ist ja etwas wenig, zumal die CB für 1100 ccm ja keine utopische Leistung hat. Ich werde die 6000 jedenfalls auch nicht als Dogma ansehen. Wenn zum Saisonende dann 8000 - 9000km anstehen gibt es für die nächste Saison neues Oel und dann ist es gut!
Gruß Frank!

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 Betreff des Beitrags: Re: CB1100 RS - was geht!?
BeitragVerfasst: Mo 13. Mai 2019, 05:58 
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X-Man hat geschrieben:
Tea Bee hat geschrieben:
Woisch Karle, für zwölfdausender Indervalle nimmsch Seitenbacher Ööööle. Ööööle von Seitenbacher.

Zu teuer! :naughty:

Gruß
Jörg

Nö.
https://www.seitenbacher.de/shop/%C3%B6 ... -geschmack
7,98 für den Liter? Da kostet stinknormales 10W-40er in der Werkstatt ja mehr...
:D :D :D


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 Betreff des Beitrags: Re: CB1100 RS - was geht!?
BeitragVerfasst: Mo 13. Mai 2019, 13:43 
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Wisedrum hat geschrieben:
Würd' ich, bzw. mach' ich auch so.
An das 6.000km Intervall für das 2013 Modell halte ich mich nicht, sondern wechsele nach Gusto irgendwo auf 12.000km zu bewegend mit einem Öl. Das wird die Honda abkönnen. Bislang macht sie es unbeschadet mit...

Wisedrum

Da würde ich mir auch nichts bei denken.
Ist doch keine "Nähmaschine", der Motor hält wahrscheinlich eh 100Jahre.


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 Betreff des Beitrags: Re: CB1100 RS - was geht!?
BeitragVerfasst: Di 14. Mai 2019, 06:54 
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Moin Jungens,

unser Möp ist Luft-Öl-gekühlt. Richtig? Wir haben zwar ne Menge von dem Zeugs im Kreislauf, aber ich denke im Gegensatz zu einem wassergekühlten Antrieb wird dem Öl eine Menge mehr abgefordert.
Daher halte ich es so, dass jedes Jahr - vor dem Einmotten - neues Schmiermittel in die Kiste kommt. Bin damit immer sehr gut gefahren. Und da ich das Zeug immer bei Luise im Angebot kaufe (wenn es denn mal so ist), ist die Sache auch nicht zu teuer.
Ein alter Schrauber hat mir mal gesagt, besser billiges Öl (die Normen erfüllen zumindest bei Luise alle...) und dafür neu, als Superzeug und alt. Ich vertrau darauf schon seit 30 Jahren...

Fahrt vorsichtig

Andreas


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 Betreff des Beitrags: Re: CB1100 RS - was geht!?
BeitragVerfasst: Do 23. Mai 2019, 17:58 
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Für's Protokoll, das Vorderreifenflattern/Lenkerflattern ist wieder da - oder war nie weg? Zumindest in lang gezogenen Kurven auf der Autobahn, wie ich heute morgen auf dem Weg zur Arbeit feststellen musste, komme ich in einen grenzwertigen Bereich. Soll heißen: Ich hätte mich fast gemault. Mit 140 auf dem Tacho.

Auf der Landstraße bei moderaten Geschwindigkeiten ist aber alles tutti. Hm.

Morgen fahre ich in die Werkstatt, die NC750-S bekommt einen neuen Kettensatz verpasst. Bei der Gelegenheit werde ich das Thema nochmal anschneiden. Letztes Mal habe ich nämlich in etwa zur Antwort bekommen, das sei bei der RS halt so und könne nur durch herumprobieren bei der Reifenwahl u.U. abgemildert werden. Alternativvorschläge wären mir ehrlich gesagt lieber. Denn Autobahn mit Tempospitzen um die 150 km/h muss die RS können, daran geht für mich kein Weg vorbei.

Und ich dachte letzte Woche noch, jetzt ist alles gut. :(

Gruß
Jörg


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 Betreff des Beitrags: Re: CB1100 RS - was geht!?
BeitragVerfasst: Do 23. Mai 2019, 20:24 
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X-Man hat geschrieben:
das Vorderreifenflattern/Lenkerflattern ist wieder da

Könnte das vielleicht auch an der Abstimmung von Federbeinen und Gabel liegen (Federvorspannung und/oder Zug-/Druckstufe der Dämpfer)? :think:


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 Betreff des Beitrags: Re: CB1100 RS - was geht!?
BeitragVerfasst: Do 23. Mai 2019, 21:20 
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CBInteressent hat geschrieben:
X-Man hat geschrieben:
das Vorderreifenflattern/Lenkerflattern ist wieder da

Könnte das vielleicht auch an der Abstimmung von Federbeinen und Gabel liegen (Federvorspannung und/oder Zug-/Druckstufe der Dämpfer)? :think:


Habe ich dran gedacht, ja. Habe auch versucht mich schlau zu machen, aber nichts direkt Verwertbares gefunden. Da die Fahrwerksabstimmung der RS auch eher komfortorientiert ausgelegt ist, finden sich ein paar Tipps zur Verbesserung des Handlings durch z.B. größeren Negativfederweg, sportlichere Reifen etc., aber das bezieht sich immer auf den reinen Landstraßenbetrieb: Maschine leichtfüßiger und stabiler durch Kurven navigieren und so.
Könnte auch sein, mein Fahrstil und die Möglichkeiten der RS sind nicht kompatibel (genug). Davon abgesehen, ich werde morgen den Chefmech mal auf eine härter ausgelegte Abstimmung ansprechen. Vielleicht hat er ja Erfahrungswerte.

Gruß
Jörg


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 Betreff des Beitrags: Re: CB1100 RS - was geht!?
BeitragVerfasst: Fr 24. Mai 2019, 19:23 
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Da habe ich mir heute morgen bei der Arbeit einen kleinen Fragenkatalog zusammengestellt, und was konnte ich davon anbringen? Nichts. HHs und Chefmech waren im Dauereinsatz, Laufkundschaft, Abholer, Beratungsgespräche. Und ständig bimmelte ein Telefon. Also habe ich mich mit einem Kaffee in die Ecke gehockt, ein paar KTM-Kataloge studiert und auf meine Rechnung gewartet. Irgendwann nach etwas über zwei Stunden (ich war in der Zwischenzeit nebenan bei McDoof auf einen Burger) stand die NC fertig bekettet vorm Laden. Hinterm Tresen zwei Azubis, was aber nur eine Vermutung aufgrund des jugendlichen Aussehens ist. Okay, dachte ich, mal schauen, wie das hier so läuft, wenn man Neukunde ist. Ich hatte Zeit. Die Azubis offensichtlich auch. Nach vierzig Minuten kam ein HH an meinem Tisch vorbei: Wie? Hast Du noch keine Rechnung bekommen? Ich: nö. Er dreht sich zu seinen Azubi-Kollegen um: Macht mal. Und war wieder weg ...

Das machte in der Summe zweieinhalb Stunden für ne Kette, und das mit Termin. Und wegen der RS bin ich jetzt auch nicht schlauer geworden. Ich hoffe, ich habe nur einen schlechten Tag erwischt ...

Gruß
Jörg


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 Betreff des Beitrags: Re: CB1100 RS - was geht!?
BeitragVerfasst: Fr 24. Mai 2019, 20:41 
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Wenn Du Interesse hast, kann ich dir mal 6 Seiten aus dem Motorrad-Katalog 01/2018 von Polo zukommen lassen:
"Fahrwerk einstellen.
Wo und in welche Richtung Ihr drehen müsst, um das Puzzle aus Ferdervorspannung und Dämpfung richtig zusammenzubringen."
Könnte ich als PDF Datei verschicken.
Weiss nicht, ob ich das an eine PN dranhängen kann.
Ich glaube ich darf es hier nicht öffentlich posten?


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 Betreff des Beitrags: Re: CB1100 RS - was geht!?
BeitragVerfasst: So 26. Mai 2019, 10:24 
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CBInteressent hat geschrieben:
Wenn Du Interesse hast, kann ich dir mal 6 Seiten aus dem Motorrad-Katalog 01/2018 von Polo zukommen lassen:
"Fahrwerk einstellen.
Wo und in welche Richtung Ihr drehen müsst, um das Puzzle aus Ferdervorspannung und Dämpfung richtig zusammenzubringen."
Könnte ich als PDF Datei verschicken.
Weiss nicht, ob ich das an eine PN dranhängen kann.
Ich glaube ich darf es hier nicht öffentlich posten?


Moin!
Oh ja, ich habe Interesse! :D
Öffentlich posten geht glaube ich nicht.
Hast eine PN bekommen.
Vielen Dank im Voraus!

Gruß
Jörg


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 Betreff des Beitrags: Re: CB1100 RS - was geht!?
BeitragVerfasst: So 26. Mai 2019, 14:45 
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Hallo Joerg,
PDF-Datei (6 Seiten) ist unterwegs!
Dieter


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 Betreff des Beitrags: Re: CB1100 RS - was geht!?
BeitragVerfasst: Sa 22. Jun 2019, 16:18 
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Ein paar Dinge.
Eigentlich hätte ich zwischendurch mal wieder die Krümmer säubern müssen, aber nö, hatte ich überhaupt keinen Bock drauf. Lieber fahren. Die Quittung nach einigen Wochen Vernachlässigung kann man sich gut vorstellen. Nach insgesamt zwei Stunden Putzerei unter massiver Zuhilfenahme von Essigsäure ist das Ergebnis so lala. Ein Arbeitskollege hat mir den Zahnpastatipp gegeben, aber ich weiß nicht so recht. Natron war auch so ein Vorschlag. Soll ich? Oder doch lieber zum Profizeugs greifen?

Ich musste heute eine Vollbremsung hinlegen, weil mir ein Senior in einem antiken VW Polo (in einer 70er Zone) die Vorfahrt genommen hat. Nichts Superdramatisches, hatte ich schon oft, aber eben nicht mit der CB 1100. Ich habe mich mit der Bremswirkung verschätzt. Zwar habe ich ganz gut reingegriffen und das ABS hat auch fein geregelt, aber der Bremsweg war um einiges länger, als erwartet. Es hat gefühlt eine kleine Ewigkeit gedauert, bis ich zum Stillstand gekommen bin, geschätzte 2 Meter vor dem Polo. Für ein 250kg-Motorrad hätte ich schon gern etwas mehr Bremskraft. Ich war negativ überrascht. Nachdem ich den Mordsschrecken verdaut hatte.

Instabilität der Front in langen, schnellen Kurven. Mittlerweile gehe ich davon aus, dass dieses Rumgeeiere eine Fahrzeugeigenschaft ist. Die RS scheint nicht gemacht zu sein für diese Art des Fahrens. Ja gut, man kann, aber man muss, wie heißt es immer so schön, den Stier bei den Hörnern packen. Aber dieses Getanze und Gebocke macht nun wirklich keinen Spaß. Ich find's schade, denn gerade diese Art des Fahrens ist so ganz und gar meins, um die 100km/h und bestmögliche Schräglage/Kurvenlinie. Was aber oft von der kleinsten Bodenunebenheit empfindlich gestört wird. erheblich besser wird die Straßenlage, wenn ich die Geschwindigkeit auf 80-90km/h beschränke, das scheint so der Wohlfühlbereich der RS zu sein. Fahre ich schneller, wird sie zunehmend zickiger. Seufz ...

Gruß
Jörg


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